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Sicherheitssprengung beim Schloss Neuschwanstein

Die P├Âllatschlucht unterhalb Schloss Neuschwanstein wird t├Ąglich von vielen Touristen durchwandert. Die steilen Felsen oberhalb der Wanderwege bergen jedoch das Risiko von Stein- und Blockschl├Ągen. Deshalb sind nun umfangreiche Sicherheitsmassnahmen zur ├ťberwachung der potenziellen Ausbruchgebiete umgesetzt worden.

Zum Schutze der Besucherinnen und Besucher der Bayrischen Poll├Ątschlucht, die zum Schloss Neuschwanstein f├╝hrt, ist 2018 ein umfangreiches Sicherheitskonzept erarbeitet und seitdem umgesetzt worden. Dieses dient zur ├ťberwachung der potenziellen Ausbruchgebiete von Stein- und Blockschl├Ągen an Felsw├Ąnden und Steilb├Âschungen.

Im Rahmen der periodischen Kontrollen konnte so fr├╝hzeitig erkannt werden, dass ein mehrere Kubikmeter grosser Felsblock in einer stark exponierten Felszone abzust├╝rzen drohte. Es wurde deshalb entschieden, diesen mittels Sprengabtrag zu eliminieren. Im Rahmen eines auch zuk├╝nftig bestehenden Beratungsmandats waren die Spezialisten von GEOTEST massgebend in die Planung und Ausf├╝hrung der Sprengung involviert.

Die Felswand oberhalb der Poll├Ątschlucht.

Geladene Sprengl├Âcher.

Nach der Sprengung.

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