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Beweissicherung

Rissprotokolle

Durch Bautätigkeiten können an umliegenden Gebäuden Veränderungen entstehen. Das Rissprotokoll ist ein präventives Beweismittel und dient einer möglichen Schadensregulierung.

Vor Beginn der Bautätigkeit wird der Ist-Zustand der umliegenden Gebäude im Rissprotokoll dokumentiert. Entsteht ein Schaden während der Bautätigkeit, bildet das Rissprotokoll die Beweisgrundlage für die Beurteilung des entstandenen Schadens.

Der Aufnahmeumfang ist von der Art des Bauvorhabens, den lokalen Verhältnissen (u.a. Baugrund) des Tragwerks der Liegenschaften, sowie deren Materialisierung abhängig.

Die gesetzlichen Grundlagen sind im ZGB Art. 679 geregelt, worin es sinngemäss heisst: Die Bauherrschaft ist den angrenzenden Nachbarn gegenüber beweispflichtig, dass die von ihnen beklagten Schäden nicht durch die Bauarbeiten verursacht wurden.

Rissüberwachung

Risse im Beton sind vielfach bekannt und in der Regel nicht weiter problematisch.Unter gewissen Umständen ist es jedoch sinnvoll, die Ursachen von Rissen abzuklären und gegebenenfalls auch deren weitere Entwicklung zu überwachen.

Für diese Problemstellungen bieten wir Vergleichsmessungen der Rissbreiten mit dem Deformeter oder eine Dauerüberwachung mit dem Fissurometer an.

 

Erschütterungsmessung

Bauarbeiten oder Verkehr können zu erhebliche Immissionen in der Nachbarschaft führen. Zwecks Beweissicherung können Erschütterungsmessungen durchgeführt werden. Diese ermöglichen nicht nur die fachgerechte Beurteilung des Schadenpotentials an betroffenen Gebäuden, sondern auch das rechtzeitige Ergreifen geeigneter Schutzmassnahmen. Mehr zu unserem Angebot finden Sie hier…

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Sebastian Kleinert
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