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Baustart Holzkraftwerk Aarberg

In Aarberg wird bereits seit 2011 auf dem Gelände der Zuckerfabrik der Bau eines Holzheizkraftwerkes geplant. Die Planungen wurden im vergangenen Jahr...

In Aarberg wird bereits seit 2011 auf dem Gelände der Zuckerfabrik der Bau eines Holzheizkraftwerkes geplant. Die Planungen wurden im vergangenen Jahr abgeschlossen und der Baustart erfolgte termingerecht am 5. Februar 2018.

Die Geotest AG unterstützt Bauherrschaft und Planer bei diesem Projekt bereits seit 2015 und begleitet das Projekt auch weiterhin bis zum Abschluss der Tiefbauarbeiten.

Die Geotest AG kann auch hier mit allen erforderlichen Spezialthemen wie Altlasten, Bodenschutz, Geotechnik, Hydrogeologie und Messtechnik die Projektbeteiligten aus einer Hand bedienen.  

Interner Geotechnik Weiterbildungstag

Ende Januar trafen sich 21 Geotechniker der GEOTEST AG aus der ganzen Schweiz in der Innerschweizer zu unserem jährlichen internen Geotechnik...

Ende Januar trafen sich 21 Geotechniker der GEOTEST AG aus der ganzen Schweiz in der Innerschweizer zu unserem jährlichen internen Geotechnik Weiterbildungstag.

 

Am Vormittag fand der theoretische Austausch mit Fachvorträgen statt. Unter anderem wurden die von uns eingesetzten geotechnischen und konstruktiven FE-Berechnungsprogramme und deren Anwendungsbereiche, Schnittstellen und die zugehörigen Stoffgesetze diskutiert. Zudem fand ein reger Austausch zu den verschiedenen Kundenbedürfnissen eines Baugrundgutachtens statt.

 

Am Nachmittag besuchten wir ausgewählte, von der GEOTEST AG begleitete Baustellen mit schwierigen Randbedingungen und Fragestellungen.

 

Dieser regelmässige filialübergreifende fachliche Austausch festigt unsere hohen Qualitätsansprüche in diesem komplexen Fachgebiet.

Vergleich der Eignung von bewachsenen Boden- und sandfiltern zur Reinigung von Strassenabwasser

Dieses Forschungsprojekt wurde 2017 unter der Leitung von GEOTEST im Team mit ilu AG, wst 21 und der ZHAW erfolgreich abgeschlossen. Der Bericht ist...

Dieses Forschungsprojekt wurde 2017 unter der Leitung von GEOTEST im Team mit ilu AG, wst 21 und der ZHAW erfolgreich abgeschlossen. Der Bericht ist nun vom ASTRA zur Publikation freigegeben.

 

Die ersten Erfahrungen mit Bodenfiltern in Strassenabwasser-Behandlungsanlagen (SABA) zeigten, dass sie Nachteile wie schlechte Durchlässigkeit, Neigung zur Kolmation oder ungenügende Reinigungsleistung aufwiesen. Von Sandfiltern hingegen erwartete man sich Vorteile wie geringen Platzbedarf, gute hydraulische Leistung bei gleichzeitig genügender Reinigungsleistung und vereinfachtem Unterhalt.

 

Die Untersuchungen brachten die folgenden Ergebnisse:

 

  • Im Vergleich zum Boden zeigte der Sand eine deutlich bessere Filterwirkung, indem der weitaus grösste Teil der Partikel und Schadstoffe in einer Sedimentauflage an der Oberfläche und in den obersten cm der Sandschicht zurückgehalten wird.

  • Sandfilter haben eine deutlich höhere hydraulische Leistung und beanspruchen daher auch weniger Fläche als Bodenfilter.

  • Sandfilter zeigen eine mindestens gleich hohe und zudem stabilere Schadstoffentfernung als Bodenfilter, und dies trotz höherer hydraulischer Leistung.

 

Sandfilter sind demnach den Bodenfiltern vorzuziehen. Sie weisen eine mindestens gleich hohe Reinigungsleistung wie Bodenfilter auf, und das bei deutlich besserer hydraulischer Leistung. Sie sind auch günstiger im Bau und einfacher im Unterhalt.

Lawinensprengen in Zermatt und Saas-Fee mit GEOTEST Software

Die beiden Walliser Skigebiete Zermatt und Saas-Fee erhielten in den letzten Tagen aussergewöhnlich viel Neuschnee. Um die Skipisten und Anlagen vor...

Die beiden Walliser Skigebiete Zermatt und Saas-Fee erhielten in den letzten Tagen aussergewöhnlich viel Neuschnee. Um die Skipisten und Anlagen vor unkontrollierten Lawinen zu schützen, haben die Sicherheitsverantwortlichen in den letzten Tagen mit Sprengstoff unzählige künstliche Lawinen ausgelöst. Die von GEOTEST entwickelte App ExploSKI ermöglicht den beiden Skigebieten eine effiziente Buchhaltung des Sprengstoffverbrauchs. Indem die Sprengverantwortlichen die Barcodes der Sprengladungen mit dem Tablet scannen können, haben sie jederzeit die Übersicht über den Verbrauch und Bestand des Sprengstoffes in ihren Depots. Die Rückverfolgbarkeit jeder Sprengkiste ist damit gewährleistet, wie es vom Gesetzt verlangt wird. Zusätzlich dokumentieren die Sicherheitsleute jede Sprengung auf Karten und Fotos direkt in der App ExploSKI.


ExploSKI wird neben Saas-Fee und Zermatt auch von anderen Skigebieten erfolgreich eingesetzt. Mehr Infos dazu finden Sie hier

Mit den besten Wünschen zum Jahreswechsel

Vergangenes und Neues in einer Bohrkiste. Während das Gipsgestein von der Verdunstung eines Meeres vor rund 230 Millionen Jahren (Trias) zeugt, haben...

Vergangenes und neues Leben in einer Bohrkiste


Während das Gipsgestein von der Verdunstung eines Meeres vor rund 230 Millionen Jahren (Trias) zeugt, haben Flechten innerhalb eines Jahres ein wunderbares Bild einer verschneiten Auenlandschaft geschaffen. Der Bohrkern wurde im Rahmen einer Rohstoffprospektion im Steinbruch Melbach in Kerns (OW) entnommen und stammt aus der Mittelpenninischen Klippen-Decke.


Wir beraten Unternehmungen bei der Nutzung mineralischer Rohstoffe in allen Projektphasen, von der Projektidee, über die Prospektion, Planung und Bewilligung bis zur Realisierung.