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Der aktuelle Stand Anfang Juni: Die Verklausung ist bereits deutlich kleiner geworden.
Wo das Holz drei Wochen vorher noch bis zu den Schienen reichte, ist das Material nun bereits bis zum Wasserspiegel der Emme geräumt.
Mithilfe eines Schienenkrans wird das Schwemmgut im Räbloch beseitigt.
Die Maschine erreichte die Räblochschlucht durch die Corona-Massnahmen mit einiger Verspätung
Die Schienen für die Räumung wurden temporär im Räbloch installiert.
Ein 50 Meter hoher Gerüstturm führt zur Baustelle im Räbloch.
Eindrücklicher Blick in die Räblochschlucht...
...vom neu erstellen Gerüstturm.
Der Baucontainer zur Lagerung von Material wurde auf ein Podest bestehend aus Baumstrünken gestellt.
Die im Herbst 2019 montierte Materialseilbahn.
Das geräumte Material wird via Seilbahn auf den Umschlagplatz Jodershubel transportiert, von wo der Abtransport mit Lastwagen erfolgt.
Die Räblochschlucht ist an ihrer engsten Stelle nur 1,15 bis 1,5 m breit.
Durch die Verklausung ist der freie Durchfluss der Emme im Räbloch eingeschränkt, was zu Problemen im Hochwasserschutz führt.
Seit dem Hochwasser 2014 ist das Räbloch nicht mehr schwimmend oder mit dem Boot zu durchqueren.
Das Hochwasser hat nicht nur natürliches Schwemmholz angespült,...
...sondern auch Unrat, Baumaterial und möglicherweise sogar Ölfässer.
Für das nationale Naturschutzgebiet besteht durch das angespülte Material die Gefahr einer Wasserverschmutzung.
 

 

 

 

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