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Interner Geotechnik Weiterbildungstag

Ende Januar trafen sich 21 Geotechniker der GEOTEST AG aus der ganzen Schweiz in der Innerschweizer zu unserem jährlichen internen Geotechnik...

Ende Januar trafen sich 21 Geotechniker der GEOTEST AG aus der ganzen Schweiz in der Innerschweizer zu unserem jährlichen internen Geotechnik Weiterbildungstag.

 

Am Vormittag fand der theoretische Austausch mit Fachvorträgen statt. Unter anderem wurden die von uns eingesetzten geotechnischen und konstruktiven FE-Berechnungsprogramme und deren Anwendungsbereiche, Schnittstellen und die zugehörigen Stoffgesetze diskutiert. Zudem fand ein reger Austausch zu den verschiedenen Kundenbedürfnissen eines Baugrundgutachtens statt.

 

Am Nachmittag besuchten wir ausgewählte, von der GEOTEST AG begleitete Baustellen mit schwierigen Randbedingungen und Fragestellungen.

 

Dieser regelmässige filialübergreifende fachliche Austausch festigt unsere hohen Qualitätsansprüche in diesem komplexen Fachgebiet.

Vergleich der Eignung von bewachsenen Boden- und sandfiltern zur Reinigung von Strassenabwasser

Dieses Forschungsprojekt wurde 2017 unter der Leitung von GEOTEST im Team mit ilu AG, wst 21 und der ZHAW erfolgreich abgeschlossen. Der Bericht ist...

Dieses Forschungsprojekt wurde 2017 unter der Leitung von GEOTEST im Team mit ilu AG, wst 21 und der ZHAW erfolgreich abgeschlossen. Der Bericht ist nun vom ASTRA zur Publikation freigegeben.

 

Die ersten Erfahrungen mit Bodenfiltern in Strassenabwasser-Behandlungsanlagen (SABA) zeigten, dass sie Nachteile wie schlechte Durchlässigkeit, Neigung zur Kolmation oder ungenügende Reinigungsleistung aufwiesen. Von Sandfiltern hingegen erwartete man sich Vorteile wie geringen Platzbedarf, gute hydraulische Leistung bei gleichzeitig genügender Reinigungsleistung und vereinfachtem Unterhalt.

 

Die Untersuchungen brachten die folgenden Ergebnisse:

 

  • Im Vergleich zum Boden zeigte der Sand eine deutlich bessere Filterwirkung, indem der weitaus grösste Teil der Partikel und Schadstoffe in einer Sedimentauflage an der Oberfläche und in den obersten cm der Sandschicht zurückgehalten wird.

  • Sandfilter haben eine deutlich höhere hydraulische Leistung und beanspruchen daher auch weniger Fläche als Bodenfilter.

  • Sandfilter zeigen eine mindestens gleich hohe und zudem stabilere Schadstoffentfernung als Bodenfilter, und dies trotz höherer hydraulischer Leistung.

 

Sandfilter sind demnach den Bodenfiltern vorzuziehen. Sie weisen eine mindestens gleich hohe Reinigungsleistung wie Bodenfilter auf, und das bei deutlich besserer hydraulischer Leistung. Sie sind auch günstiger im Bau und einfacher im Unterhalt.

Lawinensprengen in Zermatt und Saas-Fee mit GEOTEST Software

Die beiden Walliser Skigebiete Zermatt und Saas-Fee erhielten in den letzten Tagen aussergewöhnlich viel Neuschnee. Um die Skipisten und Anlagen vor...

Die beiden Walliser Skigebiete Zermatt und Saas-Fee erhielten in den letzten Tagen aussergewöhnlich viel Neuschnee. Um die Skipisten und Anlagen vor unkontrollierten Lawinen zu schützen, haben die Sicherheitsverantwortlichen in den letzten Tagen mit Sprengstoff unzählige künstliche Lawinen ausgelöst. Die von GEOTEST entwickelte App ExploSKI ermöglicht den beiden Skigebieten eine effiziente Buchhaltung des Sprengstoffverbrauchs. Indem die Sprengverantwortlichen die Barcodes der Sprengladungen mit dem Tablet scannen können, haben sie jederzeit die Übersicht über den Verbrauch und Bestand des Sprengstoffes in ihren Depots. Die Rückverfolgbarkeit jeder Sprengkiste ist damit gewährleistet, wie es vom Gesetzt verlangt wird. Zusätzlich dokumentieren die Sicherheitsleute jede Sprengung auf Karten und Fotos direkt in der App ExploSKI.


ExploSKI wird neben Saas-Fee und Zermatt auch von anderen Skigebieten erfolgreich eingesetzt. Mehr Infos dazu finden Sie hier

Mit den besten Wünschen zum Jahreswechsel

Vergangenes und Neues in einer Bohrkiste. Während das Gipsgestein von der Verdunstung eines Meeres vor rund 230 Millionen Jahren (Trias) zeugt, haben...

Vergangenes und neues Leben in einer Bohrkiste


Während das Gipsgestein von der Verdunstung eines Meeres vor rund 230 Millionen Jahren (Trias) zeugt, haben Flechten innerhalb eines Jahres ein wunderbares Bild einer verschneiten Auenlandschaft geschaffen. Der Bohrkern wurde im Rahmen einer Rohstoffprospektion im Steinbruch Melbach in Kerns (OW) entnommen und stammt aus der Mittelpenninischen Klippen-Decke.


Wir beraten Unternehmungen bei der Nutzung mineralischer Rohstoffe in allen Projektphasen, von der Projektidee, über die Prospektion, Planung und Bewilligung bis zur Realisierung.

GEOTEST AG, Partner der « Journées romandes de la Géothermie » ! Anmeldung ab heute!

Am 29. und 30. Januar 2018 organisiert die Westschweizer Informationsstelle Geothermie-Schweiz ihren traditionellen Kongress, die « Journées romandes...

Am 29. und 30. Januar 2018 organisiert die Westschweizer Informationsstelle Geothermie-Schweiz ihren traditionellen Kongress, die « Journées romandes de la Géothermie » in Genf.


Der Anlass bietet die ideale Gelegenheit, sich über Geothermie-Projekte in der Schweiz, Deutschland und Frankreich auszutauschen. Der erste Tag wird durch die Anwesenheit der Präsidenten der schweizerischen, französischen und deutschen Geothermieverbände geprägt und bietet einen breiten Überblick. Am Morgen des zweiten Tages liegt der Fokus auf Projekten in der Schweiz.


GEOTEST ist Partner der Veranstaltung und lädt Sie ab heute ein, sich für den Kongress anzumelden. Während des gesamten Anlasses sind wir mit einem Stand vor Ort vertreten und würden uns freuen, Sie dort empfangen zu dürfen.


Unter dem folgenden Link finden Sie alle Details (Programm und Preis) sowie das Anmeldeformular.


Aufrichtefest Esplanade Ost in Biel

Nach knapp 2 Jahren Bauzeit fand auf dem ehemaligen Gaswerkareal am 9.11.2017 die Aufrichtefeier Esplanade Ost statt. Die GEOTEST AG hat als...

Nach knapp 2 Jahren Bauzeit fand auf dem ehemaligen Gaswerkareal am 9.11.2017 die Aufrichtefeier Esplanade Ost statt. Die GEOTEST AG hat als Gesamtanbieter für die mitten im Herzen von Biel gelegene siebengeschossige Wohn- und Gewerbeüberbauung Komplettlösungen für die Bereiche Altlasten, Baugrund, Baugrube, Hydrogeologie, Grundwasserwärmenutzung und Beweissicherung angeboten. Die Breite der Aufgabenbereiche erforderte innerhalb der GEOTEST AG eine hohe Interdisziplinarität: Insgesamt trugen 48 Mitarbeitende aus 4 Fachbereichen zur erfolgreichen Realisierung des Projektes von der Planung bis zur Ausführung bei.


Artikel Bieler Tagblatt

Website Esplanade

Einweihung neues Produktionsgebäude OMEGA SA in Biel

Das neue hochmoderne Produktionsgebäude der OMEGA SA in Biel wurde unter Beisein von Bundesrat Johann Schneider-Ammann offiziell eingeweiht. Die...

Das neue hochmoderne Produktionsgebäude der OMEGA SA in Biel wurde unter Beisein von Bundesrat Johann Schneider-Ammann offiziell eingeweiht. Die GEOTEST AG ist stolz darauf, mit der Begleitung der Rückbau- und Aushubarbeiten massgeblich zu der Realisierung dieses Projektes beigetragen zu haben.

 

Artikel Berner Zeitung

Artikel Bieler Tagblatt

Erfolgreiche Sanierung der 300-Meter-Schiessanlage Einig in Meinisberg

Nach langer Planung konnte Ende Juni 2017 mit der Sanierung des Kugelfanges der Schiessanlage Einig in Meinisberg begonnen werden. Dank guter Planung,...

Nach langer Planung konnte Ende Juni 2017 mit der Sanierung des Kugelfanges der Schiessanlage Einig in Meinisberg begonnen werden. Dank guter Planung, starker Feldarbeit und hervorragendem Wetter konnten der sehr enge Zeitplan und die Gesamtkosten für die Sanierung eingehalten werden. Die sanierte Anlage konnte am 4. August 2017 termingerecht den Gemeinden Meinisberg und Safnern sowie den Schützen übergeben werden.


Artikel, Dorfnachrichten Safnern (Ausgabe 2017-2)

Neue GEOTEST-Filiale Basel

Anfang September haben wir den Sprung in die Nordwestschweiz gewagt und unser Netzwerk in der Schweiz mit einer neuen Niederlassung erweitert....

Anfang September haben wir den Sprung in die Nordwestschweiz gewagt und unser Netzwerk in der Schweiz mit einer neuen Niederlassung erweitert. Angesiedelt ist die neue Filiale Basel auf dem Areal des Kunstfreilagers am Dreispitz in Münchenstein (BL).


Die Filiale Basel unter der Leitung von Felix Bussmann (Dipl. Natw. ETHZ / Geologe) ist in der Region Nordwestschweiz Ihr neuer Ansprechpartner für sämtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Untergrund oder der Bausubstanz. Dank seiner bisherigen Berufspraxis kennt Felix Bussmann die lokalen und regionalen Verhältnisse bestens und kann Sie als Kunde umfassend beraten. Zusätzlich steht der Filiale Basel das breite Fachwissen der gesamten GEOTEST AG zur Verfügung.


Wir freuen uns auf neue spannende Projekte in der Nordwestschweiz.

Arealentwicklung - eine chance für die Zukunft

Wenn es um die neue Nutzung und Überbauung von belasteten Standorten geht sind Altlasten-Fachleute gefragt. Denn für die bauliche Planung braucht es...

Wenn es um die neue Nutzung und Überbauung von belasteten Standorten geht sind Altlasten-Fachleute gefragt.

 

Denn für die bauliche Planung braucht es eine eingehende Altlasten-Untersuchung.

 

Folgender Beitrag erläutert den Prozess anhand des Beispiels Areal „Industrie I“.

 

Artikel auf GEOTEST oder bauRUNDSCHAU

Die GEOTEST AG feiert dieses Jahr ihr 55 Firmenjubiläum

Die ganze Belegschaft genoss bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen einen ganztägigen Ausflug im Berner Oberland. Am Morgen begrüsste die...

Die ganze Belegschaft genoss bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen einen ganztägigen Ausflug im Berner Oberland.


Am Morgen begrüsste die Geschäftsleitung im Kunstmuseum Interlaken alle GEOTEST-Mitarbeitenden und würdigte die vielen Jubilare. Danach blieb genügend Zeit um die Ausstellung der Werke des Berner Malers Franz Niklaus König (1765 – 1832) zu besuchen und in geselliger Runde Kontakte aufzufrischen sowie Körper und Geist für das Nachmittagsprogramm in Grindelwald zu stärken. Auf einem Spaziergang im Gebiet Bodmi wurden Beiträge zur Geschichte der Jungfraubahnen sowie zu GEOTEST-Projekten kompetent präsentiert. Insbesondere die Beiträge zu den sich rasch bewegenden Rutschungen im Siedlungsgebiet sowie zu den Gefährdungsbildern im Periglazial und den Schutzmassnahmen im Bereich des Gletschersees sind aktueller denn je. Zum krönenden Abschluss trafen sich alle Mitarbeitenden mit ihren Partnern und Partnerinnen - durstig und hungrig – zum gemeinsamen Apéro und Nachtessen auf dem Harder vor entsprechend imposanter Kulisse.

Qualitätssicherung Erdwärmesonden und Thermal Response Tests: Die Ergebnisse der im Auftrag von EnergieSchweiz durch GEOTEST AG ausgeführten Studie sind veröffentlicht

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 in ihrer permanenten EWS-Versuchsanlage in Zollikofen Vergleichsmessungen ausgeführt. ...

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 in ihrer permanenten EWS-Versuchsanlage in Zollikofen Vergleichsmessungen ausgeführt.

 

Im Rahmen dieses Projektes wurden unterschiedliche Messverfahren und Geräte für Thermal Response Tests angewendet und verglichen. Weiter wurden ungestörte Temperaturprofile aufgenommen sowie Verlaufsmessungen durchgeführt.

 

Die Ergebnisse der Studie sind für die Planung und Dimensionierung von EWS- und Energiepfahlfeldern, für die Qualitätssicherung sowie für Fragestellungen des Grundwasserschutzes wertvoll.

 

Bericht auf GEOTEST oder EnergieSchweiz

Erneute Unwetter in Schangnau

Nach den schweren Unwettern im Jahr 2014 und 2015 ereigneten sich in der Gemeinde Schangnau auch in diesem Sommer wieder Hochwasser von ungewöhnlichem...

Nach den schweren Unwettern im Jahr 2014 und 2015 ereigneten sich in der Gemeinde Schangnau auch in diesem Sommer wieder Hochwasser von ungewöhnlichem Ausmass.
Am 28. und 31. Mai sowie am 3. Juni 2017 zogen jeweils starke Gewitterzellen von der Gemeinde Eriz in Richtung Schangnau und brachten intensive Niederschläge und lokal Hagel mit sich. Zahlreiche Bäche traten über ihre Ufer und richteten teilweise beträchtliche Schäden an Infrastruktur und Landwirtschaftsland an. Auch der Ortsteil Bumbach war betroffen: der Sädelgraben und der Bumbachgraben führten Hochwasser und transportierten erneut mehrere Tausend Kubikmeter Geschiebe in Richtung Emme. Am Sädelgraben wurde die Gemeindestrassebrücke praktisch vollständig mit Geschiebe verfüllt (siehe Foto).


Die GEOTEST AG wurde nach den ersten Hochwasserereignissen mit der Ereignisdokumentation sowie der Planung von Sofortmassnahmen beauftragt. Die Sofortmassnahmen verfolgten das Ziel, mittels verhältnismässigen wasserbaulichen Massnahmen die akute Gefährdung von Personen und Sachwerten durch nachfolgende Unwetter zu reduzieren. Dazu wurden beispielsweise verfüllte Gerinneabschnitte reprofiliert bzw. vorhandene Geschiebedepots im Einzugsgebiet identifiziert und geeignete Massnahmen getroffen.


Letztlich hat sich gezeigt, dass durch die seit 2014 durch die GEOTEST AG projektierten und umgesetzten Hochwasserschutzmassnahmen sowie durch die rasche Intervention der Feuerwehr noch grössere Schäden verhindert werden konnten.

Sanierung Tankstelle, Romanel-sur-Lausanne - Alles aus einer Hand bei der Sanierung einer grossen Tankstelle

Die GEOTEST AG wurde mit der Planung und Bauleitung der Altlastensanierung beauftragt. Benzinverluste hatten zu einer Verschmutzung des Untergrundes...

Die GEOTEST AG wurde mit der Planung und Bauleitung der Altlastensanierung beauftragt. Benzinverluste hatten zu einer Verschmutzung des Untergrundes und des Grundwassers unter der alten Tankstelle vor dem Shopping-Center in Romanel geführt. Die Sanierung musste im Zusammenhang mit dem Neubau der Tankstelle erfolgen. Die Sanierungsarbeiten sind jetzt abgeschlossen und der Bau der neuen Tankstelle hat termingerecht begonnen.


Die Fachthemen Gebäudeschadstoffe, Altlasten, Baugrund, Grundwasser, messtechnische Überwachung mussten bearbeitet werden. Die GEOTEST AG hat für ihren Kunden sämtliche Arbeiten zu diesen Themen während der Projektierung und der Ausführung übernommen. Als weitere Dienstleistung war die GEOTEST AG auch für die örtliche Bauleitung der Altlasten-Sanierung verantwortlich.

Qualitätssicherung Erdwärmesonden – Die neuen Ergebnisse der im Auftrag von EnergieSchweiz durch GEOTEST AG ausgeführten Studie sind veröffentlicht

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 anhand numerischer Simulationen das Regenerationspotenzial von einem gezielten...

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 anhand numerischer Simulationen das Regenerationspotenzial von einem gezielten Wärmeeintrag durch Geocooling in den Untergrund untersucht.


Der Einfluss des Wärmeeintrages bzw. Wärmeentzuges auf die Grundwasser-temperatur wurde dazu beurteilt.


Die Ergebnisse der Studie sind für die Planung und Dimensionierung von EWS-Feldern und Energiepfählen, die Qualitätssicherung sowie für die Fragestellung des Grundwasserschutzes wertvoll.

 

Bericht auf GEOTEST oder EnergieSchweiz

Erfolgreicher Durchschlag in der Salzmine

Am 14. Juni erfolgte der Durchschlag des rund 120 m langen Verbindungsstollens („Galerie Fournier“) in der Salzmine in Bex.

Am 14. Juni erfolgte der Durchschlag des rund 120 m langen Verbindungsstollens („Galerie Fournier“) in der Salzmine in Bex. Der Stollen liegt in Kalksteinen des Lias und in Trias-Anhydrit. Er dient als neuer Flucht- und Lüftungsstollen. Der Stollenquerschnitt beträgt 6 m2. Die Baustelle liegt mehr als 1 km im Berg und ist nur über den bestehenden Gleisbetrieb zugänglich. Der extrem kleine Stollenquerschnitt der Baustellenzufahrt stellten für die Installation und Schutterung eine ganz besondere Herausforderung dar.

Hochwasserschutz und Auenlandschaft Thurmündung

Bei den Thurauen handelt es sich um das grösste Auengebiet des Schweizer Mittellandes und um ein Biotop von nationaler Bedeutung. Im Rahmen des...

Bei den Thurauen handelt es sich um das grösste Auengebiet des Schweizer Mittellandes und um ein Biotop von nationaler Bedeutung.

 

Im Rahmen des Projekts „Hochwasserschutz und Auenlandschaft Thurmündung“ wurden seit 2008 verschiedene Ziele verfolgt:

 

  • Schutz der Umgebung vor Hochwasser aus Thur und Rhein.
  • Revitalisierung der Thurauen und Schaffen neuer Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen.
  • Verbesserung der Produktionsbedingungen für die Landwirtschaft im Flaacherfeld.
  • Erhalten der Thurauen als Erholungsgebiet unter Entflechtung der Interessen von Mensch und Natur.

Bei der Umsetzung der verschiedenen Hochwasser- sowie Naturschutzmassnahmen fielen in mehreren Etappen grosse Mengen Boden- und Untergrundmaterial an, welches als Ressource für die Aufwertung von Landwirtschaftsflächen verwertet wurde.

 

Die GEOTEST AG arbeitete jeweils in einem Team von mehreren Fachplanern im Auftrag des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich (AWEL) und war insbesondere für die Projektierung und Umsetzung der landwirtschaftlichen Bodenaufwertungen verantwortlich.


Weiterführende Informationenen:
Thurauen-Projekt
Thurauen-Gebiet

Interner Bodentag

Anfangs Mai haben sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Boden-Teams der GEOTEST AG und der TERRE AG zu einem gemeinsamen internen...

Anfangs Mai haben sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Boden-Teams der GEOTEST AG und der TERRE AG zu einem gemeinsamen internen Weiterbildungstag im Kanton Zürich getroffen. Am Morgen hat Herr Peter Zurbuchen von der Zurbuchen Bodenschutz GmbH seine Arbeitsmethoden sowie seine speziellen Maschinen und Geräte für den Umgang mit Boden bei Rekultivierungen und für die Ansaat vorgestellt. Es war eine äusserst spannende und wertvolle Gelegenheit mit einem fachkundigen Unternehmer und Praktiker diskutieren zu können.


Nachmittags haben unsere Mitarbeiter der Filiale Zürich ein Projekt für eine Bodenverbesserung von Torfböden in Hausen a. A. vorgestellt. Drei grosse und tiefe Baggerschlitze ermöglichten uns einen Einblick in den Boden. Gruppenweise haben wir die Baggerschlitze nach bodenkundlichen Aspekten aufgenommen, beurteilt und diskutiert. Dabei konnten weniger erfahrene Mitarbeitende auf die Unterstützung unserer Spezialisten zählen, welche ihr Fachwissen gerne weitergaben.


Unser interner Bodentag hat unser motiviertes und engagiertes Team von Bodenspezialisten und -spezialistinnen enger verknüpft. Gerne stehen wir Bauherren, Behörden, Planern, Flurgenossenschaften, Unternehmern und Landwirten bei allen Fragestellungen rund um den Boden kompetent zur Seite.

Neubau der Personenunterführung in Lyss Buchzopfen

Am vergangenen Wochenende fand die Intensivphase für die Erstellung der Fussgänger- und Velounterführung im Quartier Buchzopfen in Lyss statt. Die...

Am vergangenen Wochenende fand die Intensivphase für die Erstellung der Fussgänger- und Velounterführung im Quartier Buchzopfen in Lyss statt. Die neue Unterführung verläuft entlang des Lyssbaches, unterhalb eines bestehenden Bahndammes. Die Aushubsohle der Baugrube liegt innerhalb des Schwankungsbereiches des untief anstehenden Grundwassers.

Aufgrund der Vorgabe seitens der SBB, dass das Bahngleis maximal für eine Dauer von 72 Stunden unterbrochen werden darf, musste das Bauvorhaben vorab bis ins letzte Detail geplant werden.

Die GEOTEST AG unterstützte beratend die über einjährige Planung des Projektes. Beginnend mit der Baugrunduntersuchung mit hydrogeologischen Abklärungen bis hin zum Konzept für die Grundwasserabsenkung und Gestaltung der Baugrube war die GEOTEST AG massgeblich am  erfolgreichen Abschluss der Intensivphase beteiligt.

Das Team GEOTEST verbessert seine Leistung an SOLA Stafette 2017

Auch dieses Jahr war wieder ein Team von 14 Läuferinnen und Läufern unserer Firma an der Sola-Stafette am Start. Am Samstag, 6. Mai, mussten die...

Auch dieses Jahr war wieder ein Team von 14 Läuferinnen und Läufern unserer Firma an der Sola-Stafette am Start. Am Samstag, 6. Mai, mussten die ersten Läufer auf den noch nassen Wegen und Strassen rund um Zürich starten. Die Läuferinnen und Läufer, die um die Mittagszeit laufen konnten, wurden sogar mit Sonnenstrahlen belohnt. Die schnellen GEOTEST Frauen und Männer der letzten Etappen wurden dann leider auch von aussen nass.

 

Von den insgesamt 1002 gestarteten Teams konnten wir auf Rang 384 ins Ziel einlaufen. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem letztjährigen Ergebnis (Rang 414).

 

Dieser Erfolg wurde am Abend in der Stadt mit einem gemütlichen gemeinsamen Nachtessen gefeiert.

Erfolgreiche Weiterbildung der Ingenieurgeologie auf dem Stoos

Am 4. und 5. Mai fand eine Fachtagung mit Exkursion auf dem Stoos in Schwyz statt. Es wurden vielfältige Themen von Projektierung, über Ankerbemessung...

Am 4. und 5. Mai fand eine Fachtagung mit Exkursion auf dem Stoos in Schwyz statt. Es wurden vielfältige Themen von Projektierung, über Ankerbemessung zu FeldApp und Drohneneinsatz für 3D Geologie,  behandelt. Die Baustelle der dereinst steilsten Standseilbahn der Welt wurde besucht und durch unseren Projektleiter Geologie, Stefan Tobler, in steilem Gelände kompetent erläutert.
Besten Dank an alle Referierenden und Teilnehmenden für das Engagement und die Mithilfe zur gelungenen Tagung.

Erfahrungsbericht Felssturz Galterntal

Im Nachgang zum Felssturzereignis im Galterntal vom 25. April 2016 hat das Amt für Wald, Wild und Fischerei WaldA des Kantons Freiburg einen...

Im Nachgang zum Felssturzereignis im Galterntal vom 25. April 2016 hat das Amt für Wald, Wild und Fischerei WaldA des Kantons Freiburg einen Erfahrungsbericht publiziert.  Die GEOTEST AG hatte in den Jahren 2012 bis 2016 Mandate des Wald A für die Begleitung der Überwachung der Felsinstabilität. Im Zuge der Ereignisbewältigung kam ein entsprechendes Mandat der Gemeinde Tafers hinzu.

FR

Retour d‘expérience - effondrement de falaise dans la vallée du Gottéron

Suite à l’effondrement de falaise dans la vallée du Gottéron le 25 avril 2016, qui n’a heureusement causé aucune victime grâce à une surveillance adaptée, le Service des forêts et de la faune SFF du Canton de Fribourg a publié un rapport de retour d’expérience. GEOTEST SA avait été mandaté pour le suivi de la surveillance d’instabilité de falaises pendant de 2012 à 2016. La commune de Tavel a mandaté GEOTEST SA en avril 2016 pour la gestion et l’analyse de la situation après l’événement.

Unterstützung bei der Planung der Sanierung des Berner Weierli

Das grosse frei zugängliche 16‘000 m2 Schwimmbecken im Freibad Weyermannshaus existiert bereits seit den 50er Jahren. Mit der Zeit wurde die...

Das grosse frei zugängliche 16‘000 m2 Schwimmbecken im Freibad Weyermannshaus existiert bereits seit den 50er Jahren. Mit der Zeit wurde die Konstruktion undicht und das Becken verliert relativ grosse Mengen Wasser.  Die Stadt Bern plant eine Sanierung und Modernisierung dieses Freibads. Für die Planung sind geotechnische und hydrogeologische Vertiefungen der bestehenden Erkenntnisse notwendig. Nebendem soll der bestehende Baugrund auf Altlasten untersucht werden. Die GEOTEST AG unterstützt die Bauherrschaft bei dieser komplexen geotechnischen und hydrogeologischen Fragestellung.

 

Innert kürzester Zeit wurde eine umfangreiche Sondierkampagne konzipiert, organisiert und begleitet. Die Sondierarbeiten werden vor Ostern bereits abgeschlossen.

Kundenanlass Geothermie

Am 22. März 2017 hat die GEOTEST AG am Hauptsitz in Zollikofen eine Fachveranstaltung zum Thema Geothermie durchgeführt. Als Gastreferentin sprach...

Am 22. März 2017 hat die GEOTEST AG am Hauptsitz in Zollikofen eine Fachveranstaltung zum Thema Geothermie durchgeführt. Als Gastreferentin sprach Frau Rita Kobler, Bundesamt für Energie, zum Thema „Chancen und Herausforderungen bei der Nutzung von Geothermie mittels Erdwärmesonden“. Im Anschluss an die Referate fand eine Ausstellung mit verschiedenen Messmethoden und Simulationen der Wärmeausbreitung im Grundwasser und im Festgestein statt. Im Weiteren wurde der Einsatz der Glasfasertechnologie zur Bestimmung der vertikalen Wärmeverteilung in der Versuchs-Erdwärmesonde der GEOTEST AG vorgestellt. Der Anlass stiess bei unserer Kundschaft auf reges Interesse.

Kompetenz Altlasten – auch wenn es schnell gehen muss

Durch einen Brand gelangte im Sommer 2016 Heizöl mit Löschschaum in den Bach Hirzengraben in Rüderswil. Im Januar dieses Jahres wurde die GEOTEST AG...

Durch einen Brand gelangte im Sommer 2016 Heizöl mit Löschschaum in den Bach Hirzengraben in Rüderswil. Im Januar dieses Jahres wurde die GEOTEST AG mit der Gesamtprojektleitung für die Sanierung des Bachlaufes beauftragt. Der Leistungsumfang umfasste die Probennahme, Auswertung, Beratung, das Ausarbeiten eines Sanierungskonzepts, die Ausschreibung der Bauarbeiten sowie die Bauleitung und Berichterstattung. Trotz des sehr engen Terminplans konnten die Sanierungsarbeiten bereits Anfang März 2017 starten.
Mit uns als Partner dürfen Sie auch unter Zeitdruck jederzeit kundenorientierte Gesamtlösungen mit grosser Kompetenz und hoher Qualität erwarten.

Artikel Berner Zeitung

Erste Gefahrenkarte in Chile nach Schweizer Standards

Bis zum heutigen Datum existierten in Chile keine durch das Schweizer Konzept für Naturrisiken inspirierten Gefahrenkarten. Diese Gefahrenkarten...

Bis zum heutigen Datum existierten in Chile keine durch das Schweizer Konzept für Naturrisiken inspirierten Gefahrenkarten. Diese Gefahrenkarten zeigen die Ausbreitung, Intensität und die Auftretenswahrscheinlichkeit von natürlichen Prozessen und können somit bei der Planung von Infrastrukturprojekten und Raumplanung berücksichtigt werden. Geotest Chile SpA ist stolz, die erfolgreiche Erarbeitung der ersten Schweizer Standards unterliegenden  Gefahrenkarte für Chile bekannt zu geben.

Die Arbeiten wurden von Geotest Chile SpA für das Wasserkraftprojekt Vallecito der Enel Generación Chile (ehemals ENDESA) in der 7. Region ausgeführt. Es wurden die natürlichen Prozesse Schneelawine, Überschwemmung, Murgang, Steinschlag und Erdrutsch berücksichtigt. Im Rahmen der Studie wurden umfangreiche Feldarbeiten mit einem Expertenteam aus der Schweiz sowie komplexe numerische Modellierungen natürlicher Prozesse durchgeführt. Als Produkt entstanden Gefahrenkarten für jeden der Prozesse sowie eine synoptische Gefahrenkarte, welche die globale Gefährdung, darstellt die sich aus allen untersuchten natürlichen Prozessen aufsummiert. Die  als Endprodukt gelieferten Karten dienen dem Kunden dazu Schutzmassnahmen zu planen und somit die Arbeitssicherheit zu erhöhen und die Produktivität der Anlage während ihrer Lebensdauer zu gewährleisten.

EN

First hazard map in Chile that is in accordance with Swiss standards

Until recently, no natural hazard maps in Chile have followed the swiss concept of natural risk mitigation. These hazard maps indicate the extent, intensity and probability of occurrence of natural processes and can therefore be consulted during the planning process of infrastructure projects and in land use planning. Geotest Chile SpA is proud to announce the first hazard map in Chile that is in accordance with swiss standards.
Geotest Chile SpA generated the map for the Vallecito hydroelectric power plant of Enel Generación Chile (formerly ENDESA) in Chile’s 7th region. This encompasses the natural processes of snow avalanches, floods, debris flow, rockfalls and landslides. Over the course of the study a team of swiss experts carried out extensive fieldwork and complex numerical modelling of natural processes. As a product hazard maps were developed for each process as well as a synoptic hazard map, which contains the global hazard summing up all natural processes examined. The maps delivered as final product help the client to plan protection measures and thus increase work safety and ensure the productivity of the hydropower plant during its life.

Falaise de la Cornalle modélisée par drone

La falaise de la Cornalle est située en tête du glissement du même nom dans le Lavaux. Des travaux de génie civil d’importance ont dû être réalisés...

FR

La falaise de la Cornalle est située en tête du glissement du même nom dans le Lavaux. Des travaux de génie civil d’importance ont dû être réalisés afin de faire passer l’autoroute et les voies CFF au travers de cette instabilité. Bien que la falaise ne pose plus de problèmes, le glissement cause encore régulièrement des dégâts aux routes et aux murs de vignes de la région.
GEOTEST a réalisé un modèle de la falaise par photogrammétrie basée sur des images prises par drone. On y distingue clairement les différents blocs et le pendage de la falaise molassique.

 

Le modèle en chiffre :

  • Drone : albris (senseFly)
  • Surface couverte : 5.9 ha
  • Temps de vol : 1 heure
  • Nombre de photos : 258
  • Précision moyenne de l’orthophoto : 1.78 cm/pixel
  • Temps de calcul : 4 heures (Pix4D)

Le modèle
Pour aller plus loin : article pdf

EN

Cornalle’s cliff modeled with a drone

Cornalle’s cliff is located on the upper part of a landslide bearing the same name. Important civil engineering work had to be carried out to allow the highway and the railroad through the instability. Even though the cliff doesn’t cause problems anymore, some smaller roads and vineyard walls are still regularly damaged by the landslide.
GEOTEST has modeled the cliff using photogrammetry based on drone pictures. Fallen blocks and the cliff’s dip can be clearly seen in the model.

 

Cliff’s model in numbers :

  • Drone : albris (senseFly)
  • Area : 5.9 hectares (14.5 acres)
  • Flight time : 1 hour
  • Pictures used for the model : 258
  • Average ground sampling area (orthophoto) : 1.78 cm/pixel
  • Calculation time : 4 hours (Pix4D)

The model
more : article pdf

Kompetenz Wasserbau – Hochwasserschutz, Geschiebesanierungen und Revitalisierungen

Die GEOTEST AG bietet Ihnen die gesamte Massnahmenpalette des integralen Risikomanagements an: von Notfallplanungen über Gefahrenbeurteilungen bis zu...

Die GEOTEST AG bietet Ihnen die gesamte Massnahmenpalette des integralen Risikomanagements an: von Notfallplanungen über Gefahrenbeurteilungen bis zu Wasserbauprojekten. Unser Team von Ingenieuren und Naturgefahrenfachleuten berät und unterstützt Sie dabei in allen Projektphasen: von der Erarbeitung von Vorstudien und Bauprojekten bis zur Submission und Bauleitung. Nebst Hochwasserschutzprojekten planen wir auch Revitalisierungen sowie Geschiebesanierungen. Als Grundlage zur Dimensionierung dienen uns u.a. hydraulische 1D- und 2D-Modelle, welche auch den Geschiebetransport mitberücksichtigen.

Eine Übersicht zu allen Kompetenzen des Fachbereichs Wassergefahren und Hochwasserschutz finden Sie auf unserer Website.

Hochwasserrückhaltebecken Wohlen (AG) steht kurz vor der Vollendung

Das Hochwasserrückhaltebecken bei Wohlen AG ist das Kernstück des Hochwasserschutzprojektes Bünztal, welches die Siedlungsgebiete an der Bünz...

Das Hochwasserrückhaltebecken bei Wohlen AG ist das Kernstück des Hochwasserschutzprojektes Bünztal, welches die Siedlungsgebiete an der Bünz (Gemeinden Wohlen, Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen, Möriken-Wildegg) vor Überschwemmungen schützt. Es wird zwischen den Siedlungsgebieten von Waltenschwil und Wohlen im Auftrag des Kantons Aargau erstellt und ist das grösste Rückhaltebecken im Kanton.

Das Becken wird durch einen rund 850 Meter langen Erddamm gebildet. Die maximale Schütthöhe beträgt 4 m, die maximale Breite rund 30 m. Dies ermöglicht einen Rückhalt von ca. 600‘000 m3 Wasser. Das gesteuerte Durchlassbauwerk beschränkt den Abfluss auf maximal 30.5 m3/s. Im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes konnte die ehemals kanalisierte Bünz über eine Strecke von ca. 800 m revitalisiert werden.

Die GEOTEST AG unterstützte die Firma HOLINGER AG bei der Projektierung und Erstellung des Bauwerks in sämtlichen geologisch-geotechnischen und hydrogeologischen Themen. Während der Ausführung waren infolge des grossen Schüttvolumens (ca. 36‘000 m3) Fragestellungen wie z.B. die Beurteilung der Wiederverwendung von anstehendem Untergrundmaterial bzw. von zugeliefertem Schüttmaterial oder die Interpretation der geotechnischen Feld- und Laborversuche von zentraler Bedeutung. Ferner musste das massive Durchlassbauwerk mittels Pfählen in den setzungsempfindlichen Seeablagerungen fundiert werden. Die Bauzeit betrug knapp 2 Jahre.

Bauherr:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, Abteilung Landschaft und Gewässer

Infoblatt Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Reportage SRF Regional

Publikation Gemeinde, Infoblatt Baubeginn

Medienmitteilung Kanton Aargau

Plan Situation

“Umgang mit Naturrisiken in Santiago de Chile“ - Veranstaltung von GEOTEST Chile SpA in der Schweizer Botschaftsresidenz

Die Schweizer Firma GEOTEST AG ist seit 2 Jahren in Chile im Bereich der Prävention von Naturkatastrophen tätig. Sie berät chilenische Behörden und...

Die Schweizer Firma GEOTEST AG ist seit 2 Jahren in Chile im Bereich der Prävention von Naturkatastrophen tätig. Sie berät chilenische Behörden und Unternehmungen im privaten Sektor in diesem Themenbereich. Anlässlich des zweiten Jahrestages der Filiale Chile und in Anwesenheit der Geschäftsleitung aus der Schweiz lud die GEOTEST Chile SpA am 11. Januar zur Veranstaltung „Umgang mit Naturrisiken in Santiago“ in der Botschaftsresidenz ein.

Unter Vorsitz des Schweizer Botschafters, Herr Edgar Doerig, wohnten Repräsentanten verschiedener chilenischer Behörden der Veranstaltung bei, unter anderen das Infrastrukturministerium MOP, die Zivilschutzbehörde ONEMI, die Landesgeologie SERNAGEOMIN und Gemeindevertreter des Stadtteiles Puente Alto. Ausserdem waren grössere Firmen  wie Alto Maipo SpA, Codelco und Metro de Santiago vertreten. Lukas Rohrbach, Filialleiter der GEOTEST Chile SpA, präsentierte das Konzept zum Risikomanagement. Hervorgehoben wurde eine Pilotstudie, welche GEOTEST, unter Aufsicht des MOP-DOH, in der Schlucht von Macul am Stadtrand Santiagos beabsichtigt durchzuführen. Diese Pilotstudie würde ein Meilenstein in Richtung eines integralen, von Behörden und Bevölkerung akzeptierten Risikokonzeptes, darstellen.

EN

„Mitigation of natural hazards and risks in Santiago“ – Event of GEOTEST Chile SPA at the residency of the ambassador of Switzerland

The Swiss company GEOTEST has been operating for 2 years in Chile in the field of natural disaster prevention. We advise Chilenean authorities and offer consulting services to the private sector on the subject. On the occasion of the second anniversary of the company in Chile and the visit of the executive board from Switzerland, GEOTEST Chile SpA hosted the event: “Mitigation of natural risks in Santiago” at the residence of the Swiss ambassador on January 11th.
Chaired by the Swiss ambassador, Mr. Edgar Doerig, representatives of several Chilean authorities such as the infrastructury ministry MOP, the organization for civil defence ONEMI, the national geological survey SERNAGEOMIN and the commune of Puente Alto participated. Important companies such as Alto Maipo SpA, Codelco and Metro Santiago were also present. Lukas Rohrbach, general manager of GEOTEST Chile SpA, presented the concept of risk mitigation. He highlighted a pilot study GEOTEST aims to carry out under supervision of MOP-DOH in the Macul gorge close to Santiago. This pilot study will be a milestone towards a comprehensive risk concept accepted by both authorities and communities. 

Technisches Seminar: Steinschlagschutz mit flexiblen Systemen

El miércoles 30 de noviembre 2016, GEOTEST Chile SpA junto a GEOBRUGG Andina S.A. realizaron el seminario técnico “Protección contra caída de roca con...

Am Mittwoch, 30. November 2016 führte die GEOTEST Chile SpA gemeinsam mit GEOBRUGG Andina S.A. das technische Seminar“ Steinschlagschutz mit flexiblen Systemen“ in Santiago de Chile durch. Zu den Teilnehmern des Seminares zählten unter anderen Geschäftsführer und Ingenieure von Bergbauunternehmen und Wasserkraftwerken, sowie chilenische Behörden (Strassenbauamt MOP, Landesgeologie SERNAGEOMIN). Der Filialleiter der Geotest Chile SpA, Lukas Rohrbach, erläuterte dem Publikum den Vorgang Steinschlag und stellte die Datenerhebung sowie Modellierungen des Prozesses vor. Des Weiteren wurde die schweizerische Definition von Risiko und die Vor- und Nachteile verschiedener Schutzmassnahmen  präsentiert. Anhand der Vorstellung eines aktuellen Projektes in Chile wurde die ergänzende Zusammenarbeit zwischen Geotest und Geobrugg gezeigt, welche unseren Kunden kosteneffiziente Lösungen bietet. Die Thematik stiess auf grosses Interesse unter den Teilnehmern und es entstanden lebhafte Gespräche und Diskussionen auf hohem technischem Niveau.


Geotest Chile SpA ist die Filiale der GEOTEST AG in Chile. Seit Beginn des Jahres 2015 unterstützen wir unsere dortigen Kunden vor allem in Fragestellungen in Zusammenhang mit Naturgefahren, Glaziologie und Klimaveränderung.

EN

Technical seminar: Rockfall protection with flexible systems

On Wednesday, November 30th, GEOTEST Chile SpA and GEOBRUGG Andina S.A. realized the technical seminar “Rockfall protection with flexible systems” in Santiago de Chile. Among the participants were managers of mining and hydroelectric companies as well as chilenean authorities (Infrastructure Authority MOP, Geological Survey of Chile SERNAGEOMIN). The branch manager of Geotest Chile, Lukas Rohrbach, characterized the phenomenon of rockfall and explained the data collection and modelling of the process. Furthermore, the Swiss definition of risk and the consideration of different types of protection measures were presented. The presentation of a reference project in Chile showed the complementary collaboration between Geotest and Geobrugg and the cost-efficient solutions resulting for our clients. During the seminar, the topic gained great interest among the participants and conversations and discussions on a high technical level arised.


GEOTEST Chile SpA is the branch office of GEOTEST AG (Switzerland) and has been active in Chile since the beginning of 2015 focusing mainly on the analysis and prevention of natural hazards, on glaciology and climate change. Our analyses are realized in accordance with Swiss standards and include computational modelling of the considered processes. For the analysis of natural hazards and the calculation of risks and cost efficiency of protection measures, the company combines several in-house technologies.

Mit den besten Wünschen zum Jahreswechsel

Weihnachten steht vor der Tür und bis zum Jahreswechsel ist es nicht mehr weit.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all unseren Kunden und Partnern...

Weihnachten steht vor der Tür und bis zum Jahreswechsel ist es nicht mehr weit.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all unseren Kunden und Partnern für die angenehme und interessante Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Das Bewährte erhalten und das Neue versuchen – darin sehen wir den Erfolg unserer bisherigen Zusammenarbeit.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr.

 

Die Geschäftsleitung

René Brinkmann, Daniel Tobler, Bernhard Krummenacher, Daniel Bieri

Erfolgreicher Test von Schutzmassnahmen gegen Oberflächenabfluss

Das Quartier Dreihubel in Lyss BE wurde in den letzten Jahren wiederholt durch Oberflächenabfluss überflutet. Die Keller und Erdgeschosse von...

Das Quartier Dreihubel in Lyss BE wurde in den letzten Jahren wiederholt durch Oberflächenabfluss überflutet. Die Keller und Erdgeschosse von zahlreichen Wohnhäusern wurden jeweils mit Wasser und Schlamm gefüllt, was zu entsprechend hohen Sachschäden führte.


Die Gemeinde Lyss hat daher die GEOTEST AG mit der Planung von wasserbaulichen Schutzmassnahmen beauftragt. Das Schutzkonzept umfasst dabei die Anpassungen an der Strasse (Ausgestaltung eines Quergefälles, Wellenversatz, Wasserrinne) sowie die Erstellung von Erddämmen bzw. Terrainanpassungen. Die Wirksamkeit der Massnahmen wurde mit 2D-Hochwassermodellierungen geprüft.


Die umgesetzten Schutzmassnahmen wurden letzte Woche in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr erfolgreich einem Feldtest unterzogen (siehe Abbildung 1). Das Oberflächenwasser fliesst wie geplant (und mit den Hochwassermodellierungen nachgewiesen) in ein bestehendes Rückhaltebecken.  Alle Beteiligten sowie einige Zaungäste (siehe Abbildung 2) sind mit den Resultaten zufrieden.

Early warning system in Georgia successfully installed

GEOTEST’s and GEOPRAEVENT’s experts have been working in northern Georgia’s mountainous area to design and install a debris flow alarm system that...

GEOTEST’s and GEOPRAEVENT’s experts have been working in northern Georgia’s mountainous area to design and install a debris flow alarm system that will give notice to the population of an impending natural disaster. The area has been hit by two devastating debris flows in 2014 and 2016, which claimed the lives of seven people and caused major damage to the North-South gas pipeline, the main road to Russia and the border control.


GEOTEST assessed the natural hazard situation while GEOPREAVENT designed and installed the early warning system.


Article at Georgian newspaper (Georgia Today) from Dez. 2nd, 2016
Discussion and documentation in Georgian TV from Oct. 27th, 2016
Reference Factsheet GEOPREAVENT AG

Monitoring Climate Change in the Chinese Mountains

A new, state-of-the-art, glacier observation station has been installed under the guidance of GEOTEST. This station is located at approx. 4’600 m...

A new, state-of-the-art, glacier observation station has been installed under the guidance of GEOTEST. This station is located at approx. 4’600 m a.s.l. on Yulong Snow Mountain, Yunnan Province, China.

Glaciers and seasonal snow cover in the upper reaches of Yangze River are important components of the water cycle. In order to understand the future availability of water resources, a Sino-Swiss team will study the state and changes of these glaciers as well as their spatial and temporal distribution. This research includes terrestrial glacier monitoring and satellite-based snow cover monitoring.
The results will improve our understanding of the status and dynamics of various factors such as snow melt, glacier melt, droughts, floods, and their impacts on the water resources in the Jinsha River Basin (JRB).

The objectives of the collaboration in the upper reaches of Yangze River are to develop methods and models to enhance the water management practices for the JRB and to enable the development of adaptation strategies and measures to climate and socio-economic change.
Chinese and Swiss experts are currently investigating today’s water resource characteristics in the JRB, e.g. natural hazard events and meteorological and hydrological data, monitoring systems, ecosystems, flood forecasting and the water supply and demand situation.

 

Video: Glacier Monitoring System in the Yulong Snow Mountains, China (Source: Changjiang River Scientific Research Institute)

Brennpunkt Klima Schweiz – Bericht 2016

Der Bericht „Brennpunkt Klima Schweiz“ von ProClim (SCNAT), OcCC und dem BAFU ist nun veröffentlicht. Mit zahlreichen Schweizer Wissenschaftlern aus...

Der Bericht „Brennpunkt Klima Schweiz“ von ProClim (SCNAT), OcCC und dem BAFU ist nun veröffentlicht. Mit zahlreichen Schweizer Wissenschaftlern aus Forschung, Verwaltung und Praxis wurden für die Schweiz relevante Ergebnisse des 5. IPCC-Berichtes (IPCC AR5) zusammengetragen. Die daraus gewonnenen und an die Schweiz angepassten Erkenntnisse wurden mit Resultaten und Erfahrungen aus der Schweiz ergänzt.


Die GEOTEST AG konnte am Bericht mitwirken und hat einen Beitrag im Berichtsteil „Folgen und Anpassungen“ verfasst. Im Artikel „Herausforderung für Forschung, Praxis und Gesellschaft im Umgang mit klimabedingten Naturrisiken“ werden die klimabedingten Prozessveränderungen im Spreitgraben beschrieben und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Raumplanung beleuchtet. Es zeigt sich, dass die landesweit bestehenden Instrumente für den raumplanerischen Umgang mit Naturrisiken im Zusammenhang mit den klimatischen Veränderungen nicht mehr ausreichend sind. Neue raumplanerische Lösungsansätze mussten konzipiert werden, um diesen klimabedingten neuartigen Gefahrenprozessketten am Berg und damit dem stetig wachsenden Risiko im Tal gerecht zu werden.

After the devastating earthquake in New Zealand, GEOTEST gives support to local authorities with their natural hazard experts.

The earthquake that rocked New Zealand on Monday, November 14th, had a magnitude of 7.8 and was one of the most complex earthquakes ever recorded on...

The earthquake that rocked New Zealand on Monday, November 14th, had a magnitude of 7.8 and was one of the most complex earthquakes ever recorded on land. Many major roads were closed on the South Island because of slips and damage to bridges, houses have been destroyed. Aerial pictures have shown changes in the eastern coastline of the South Island, apparently caused by the raising of the seabed as a result of the movement on a main geological fault.

GEOTEST is happy to be able supporting the Ministry of Civil Defence and Emergency Management (MCDEM) with its expert knowledge on-site.

Les parois rocheuses de la vieille Ville de Fribourg

En 2015 GEOTEST SA a réalisé une étude sur les des processus d’érosion des murs et des structures portantes ainsi que sur de l’érosion superficielle...

FR

En 2015 GEOTEST SA a réalisé une étude sur les des processus d’érosion des murs et des structures portantes ainsi que sur de l’érosion superficielle de la molasse en Vieille Ville de Fribourg (article du 11.03.2015). Le but de l’étude visait à identifier les objets critiques et à évaluer si dans les secteurs identifiés comme tels, le problème était lié à l’édifice ou / et à la géologie (parois rocheuses). La Ville de Fribourg est responsable de la sécurité publique pour les objets/zones où les instabilités éventuelles sont liées au soubassement rocheux. En conséquence elle doit gérer la mise en place des mesures de sécurité nécessaires. C’est pourquoi, GEOTEST SA a réalisé une seconde étude pour la Ville dans laquelle l’urgence de l’intervention et la priorité d’assainissement des différents objets a été définie qualitativement. Pour le suivi ultérieur de l’état des parois rocheuses, un plan d’entretien a été réalisé.

En été 2016 une partie d’un mur de la terrasse du restaurant du Belvédère s’est effondrée. GEOTEST SA a été mandaté par le propriétaire pour réaliser les mesures d’urgence. Un relevé de l’ensemble du mur a été réalisé à l’aide d’un drone et d’un relevé à la corde détaillé. Le sous-sol de la terrasse a été investigué par des sondages battus et carottés. Sur la base des premières investigations un calcul de stabilité et un dimensionnement des mesures de sécurisation ont été réalisés par nos spécialistes en géotechnique. Pour l’implantation des ancrages le modèle de terrain 3D réalisé en 2015 a servi comme base pour établir des profils de terrain précis.


Article de Igor Cardellini dans "La Liberté" du 20.10.2016

 

DE

Die Felswände der Altstadt von Freiburg

 

Im 2015 untersuchte die GEOTEST AG die Einwirkung von erosiven Prozessen auf Mauern und tragende Elemente sowie die oberflächliche Erosion der Molasse im Bereich der überbauten Felswände in der Altstadt von Freiburg (Artikel vom 11.03.2015). Ziel der Untersuchung war die Identifizierung möglicher kritischer Objekte und zu eruieren, ob die angetroffene Problematik auf die Kunstbauten an sich und/oder die Geologie, sprich den Zustand der Molasse, zurückzuführen ist. Die Stadt Freiburg ist verantwortlich für die öffentliche Sicherheit von Objekten, deren Problematik in Zusammenhang mit den Felswänden stehen.


Im Rahmen einer zweiten Untersuchung wurde die Dringlichkeit von Eingriffen und die Priorität der Massnahmen qualitativ pro Objekt bestimmt. Für die künftige Dokumentation des Zustandes der Felswände erstellte die GEOTEST AG ein Unterhaltjournal.
Im Sommer 2016 löste sich ein Teil der Mauer unterhalb der Gartenwirtschaft des Restaurants Belvédère. Der Eigentümer beauftragte die GEOTEST AG mit den Sofortmassnahmen. Die detaillierte Aufnahme der gesamten Mauer erfolgte mittels Drohnenflug und Kartierung am hängenden Seil. Die Zusammensetzung des Untergrundes der Terrasse erkundeten wir mittels Ramm- und Rammkernsondierungen. Auf der Grundlage der ersten Untersuchung stellten unsere Geotechnikexperten Stabilitätsberechnungen an und dimensionierten die Massnahmen. Das im 2015 erstellte 3D Terrainmodell diente dabei als Basis für präzise Terrainprofile zur Implantierung der Anker.

 

Artikel Igor Cardellini, "La Liberté", 20.10.2016

Restauration des maçonneries sur le site romain d’Avenches

Le site romain d’Avenches (VD) est inscrit comme bien culturel Suisse d'importance nationale. Les vestiges d’Aventicum, capitale de la Cité des...

Le site romain d’Avenches (VD) est inscrit comme bien culturel Suisse d'importance nationale. Les vestiges d’Aventicum, capitale de la Cité des Helvètes fondée vers 70 ap. J.-C., constitue un ensemble d’ouvrages historiques préservés comprenant parmi eux une enceinte, la porte de l’Est, les thermes du forum, le théâtre, le sanctuaire du Cigognier, ainsi que l'amphithéâtre.

Depuis 2013, Geotest accompagne le laboratoire de conservation-restauration du site d'Avenches dans l’analyse et les solutions de restauration des maçonneries de certains ouvrages. L’utilisation des outils analytiques comme la diffraction des rayons X et la microscopie électronique apporte des informations précieuses sur la caractérisation des mortiers historiques, dont la formulation n’est toujours pas connue et dont les propriétés peuvent être modifiées par les interactions avec l’environnement des ouvrages (climat, dégradations par l’eau et les sels, etc.). L’analyse des chaux romaines originelles ou des ciments utilisés dans les campagnes de restauration du 19ème siècle, constitue une base de connaissance enrichissant la documentation du site et oriente également les stratégies de conservation (par exemple dans le cas de l’application de nouveaux mortiers compatibles avec les matériaux existant).

Les différentes études minéralogiques et microstructurales des mortiers historiques d’Avenches ont fait l’objet de publications scientifiques dédiées à la compréhension des matériaux anciens utilisés dans la construction Suisse et la restauration des sites historiques. L’exemple proposé ici est un article publié dans le cadre de la conférence sur les mortiers historiques (HMC2016, Santorin) montrant l’exemple des premiers ciments de type Portland appliqués dans le cadre de restaurations anciennes (1890-1900) de certains murs du théâtre romain d’Avenches. Ces murs, composés d’éléments verticaux recouverts d’un chaperon horizontal, ont été érigés à la fin du 19ème siècle pour créer une protection des vestiges romains à conserver. Les ciments utilisés pour les joints de pierres et le chaperon, étaient non standardisés à l’époque et fabriqués dans des fours verticaux, comparables à ceux utilisés pour la fabrication de la chaux, mais utilisant des matières premières différentes (calcaires marneux) et des températures de cuisson plus élevés. Hormis une granulométrie plus grossière et la présence de matières premières riches en magnésium, le ciment étudié ici est très semblable aux ciments Portland contemporains. Son comportement chimique est stable dans le temps mais un retrait prématuré a rapidement créé un réseau de fissures, conduisant à des infiltrations d’eau météorique vers les zones à conserver (noyau du mur originel). Par conséquent, et dans le cadre de la restauration des murs du théâtre romain (2013), il a été décidé de reconstruire la maçonnerie à l’aide d’un nouvel appareillage composé de pierre calcaire jaune (calcaire de Metz) et de mortier composite (chaux hydratée, ciment blanc, pouzzolanes naturelles).

D’autres études de mortiers d’Avenches sont en cours cette année, en particulier les mortiers de pierres factices utilisées dans les restaurations anciennes (début 20ème siècle) de la Porte de l’Est.

GEOTEST AG am Festival Erlebnis Geologie

Im Rahmen des Festivals Erlebnis Geologie, das unter dem Motto „Mir luege drunter“ steht, finden am 23. Oktober 2016 im Naturhistorischen Museum Bern...

Im Rahmen des Festivals Erlebnis Geologie, das unter dem Motto „Mir luege drunter“ steht, finden am 23. Oktober 2016 im Naturhistorischen Museum Bern Präsentationen unter dem Titel „Faszination Geologie“ statt. Experten der GEOTEST AG sind vor Ort und informieren zum Thema „Naturgefahren – Gefahren und Risiken handhaben“. Anhand von Fallbeispielen stellen wir Naturgefahrenprozesse vor und erläutern welche Rolle Monitoring, Modellierung, Risikoanalyse sowie Schutzmassnahmen im Umgang mit Naturgefahren spielen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und finden hier weitere Informationen zum Programm und zum Thema Naturgefahren:


Naturgefahrenprozesse
Erosion
Permafrost und Gletscher
Monitoring
Modellierung: Steinschlag, Hangmuren, Murgang
Risikoanalyse
Gefahrenbeurteilung und Schutzmassnahmen

Aerobisierung der Deponie Elbisgraben

In der Deponie Elbisgraben wird das Reaktorkompartiment (ehemaliges Kehricht-Kompartiment) aerobisiert. Durch Einbringung von Sauerstoff soll der...

In der Deponie Elbisgraben wird das Reaktorkompartiment (ehemaliges Kehricht-Kompartiment) aerobisiert. Durch Einbringung von Sauerstoff soll der biologische Abbau im Deponiekörper beschleunigt werden. Dies wird zu einer deutlichen Verbesserung der Sickerwasserqualität sowie zur Reduzierung der Methan-Emissionen führen.


Die Geotest AG und die Oester Messtechnik AG wurden vom Amt für Industrielle Betriebe des Kantons Basel-Landschaft beauftragt, das Aerobisierungsprojekt zu erarbeiten und durchzuführen. Vor dem Start der Aerobisierung wurden aus dem Deponiekörper Feststoffproben entnommen und analysiert, um das Aerobisierungs-Potential zu eruieren. Insgesamt wurden sieben Kernbohrungen bis auf eine Tiefe von 36 m im Deponiekörper abgeteuft.


Die Bohrkampagne hat vier Wochen gedauert. Sie erfolgte aufgrund der Materialbelastung, von Asbestablagerungen sowie wegen des Deponiegases unter besonders strengen Schutzvorkehrungen.

Weiterbildung Fachleute Naturgefahren Schweiz

Schmelzende Gletscher und tauender Permafrost als Folge der Klimaänderung führen zu markanten Veränderungen im Hochgebirge der Alpen und beeinflussen...

Schmelzende Gletscher und tauender Permafrost als Folge der Klimaänderung führen zu markanten Veränderungen im Hochgebirge der Alpen und beeinflussen die Gefahrenprozesse teilweise stark. In vereinzelten Gebieten zeigt sich bereits seit längerem, womit in Zukunft vermehrt zu rechnen ist.

Der jährlich stattfindende Weiterbildungskurs der Fachleute Naturgefahren Schweiz fand im September im Mattertal statt und hat sich diesen Themen angenommen. Gleich mehrere Experten der GEOTEST konnten ihr Fachwissen weitergeben und sich in spannenden Diskussionen austauschen.

 

Weitere Informationen zum Kurs und zu Fachbeiträgen:

Bericht und Bilder FAN
Fachbeiträge der GEOTEST AG:Eislawinen und Rutschungen

Interview d’un des pilotes de drones de GEOTEST sur le blog Dronepreneurs

GEOTEST utilise avec succès les drones et la photogrammétrie dans une large gamme de domaines. L’interview donnée dans le blog Dronepreneurs –...

GEOTEST utilise avec succès les drones et la photogrammétrie dans une large gamme de domaines. L’interview donnée dans le blog Dronepreneurs – Waypoint donne un aperçu des possibilités actuelles!

Interview of a GEOTEST drone pilot in the Dronepreneurs blog

GEOTEST is successfully using drones (UAV) and photogrammetry in numerous fields of applications. The interview reported in the blog ‘Dronepreneurs – Waypoint’ provides a good overview of our current capabilities !

GEOTEST am European Geothermal Congress 2016 in Strassburg

Die GEOTEST AG wird nächste Woche am European Geothermal Congress (EGC 2016) in Strassburg teilnehmen - der grössten Veranstaltung für Geothermie in...

DE

Die GEOTEST AG wird nächste Woche am European Geothermal Congress (EGC 2016) in Strassburg teilnehmen - der grössten Veranstaltung für Geothermie in Europa. Wir laden Sie herzlich ein, uns während der Poster-Sessionen zu besuchen! Wir präsentieren Ihnen gerne die neusten Ergebnisse der Temperaturmessungen unserer geothermischen Versuchsanlage mit Standort in Zollikofen (Schweiz). Bei Interesse können Sie gerne das Abstract und die gesamte Studie herunterladen.

GEOTEST AG at the European Geothermal Congress in Strasbourg

EN

Next week, GEOTEST AG will participate in the European Geothermal Congress (EGC 2016) in Strasbourg, Europe’s largest geothermal event. We invite you to visit us during the poster sessions to discuss the comparative temperature measurements performed at our geothermal experimental site located in Zollikofen, Switzerland. Please feel free to download the abstract. The full study can be downloaded through the website of the SwissEnergy programme.

Plaine Morte – Gletschersee Faverges läuft aus

Seit den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags 27.8.2016 läuft der Gletschersee Faverges auf der Plaine Morte aus. Das Wasser fliesst über...

Seit den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags 27.8.2016 läuft der Gletschersee Faverges auf der Plaine Morte aus. Das Wasser fliesst über einen Eiskanal in eine Gletschermühle ab und strömt unter dem Gletscher weiter in Richtung Lenk. In der Simme konnte am Sonntagmorgen bei Oberried (Lenk) eine starke Abflusszunahme beobachtet werden. Im Verlaufe des Tages wurde der Abfluss wieder gedrosselt.


Weitere Informationen
Timelapse Video

Tafers, Galterental: Felsmasse erfolgreich gesprengt

Am 25.04.2016 hatte sich im Galterental, Gemeinde Tafers, aus einer überwachten Felswand ein Felssturz mit einem Volumen von mindestens 2‘500...

Am 25.04.2016 hatte sich im Galterental, Gemeinde Tafers, aus einer überwachten Felswand ein Felssturz mit einem Volumen von mindestens 2‘500 Kubikmeter ereignet. Der Schluchtweg und das sich dort befindende Haus waren vorsorglich gesperrt, bzw. evakuiert worden. Der Felssturz zerstörte das Haus vollständig.


Im Ausbruchsgebiet verblieben rund 500 Kubikmeter überhängende und instabile Felsmassen. Es musste mit Nachstürzen gerechnet werden. Zur Beseitigung dieser Gefahrensituation wurde am 23.08.2016 ein sprengtechnischer Abtrag der instabilen Hangkante erfolgreich durchgeführt. Die GEOTEST AG begleitete diese Arbeiten im Auftrag der Gemeinde Tafers. Bis zur voraussichtlichen Wiedereröffnung des Galterentalwegs Ende September erfolgen nun Räumungsarbeiten im Ablagerungsbereich des Felssturzes und des Gerinnes der Galtera sowie Arbeiten zur Wiederherstellung des Wanderwegs durch das Galterental.

 

News RadioFr

Gletscher am Eiger sanft abgebrochen

Die Gefahr durch grosse Eisabbrüche beim Hängegletscher an der Westflanke des Eigers ist gebannt. In den letzten 24 Stunden sind knapp 20‘000...

Die Gefahr durch grosse Eisabbrüche beim Hängegletscher an der Westflanke des Eigers ist gebannt. In den letzten 24 Stunden sind knapp 20‘000 Kubikmeter Eis in verschiedenen Abbrüchen abgestürzt. Die von der GEOTEST veranlassten, vorsorglichen Sicherheitsabsperrungen konnten aufgehoben werden.

 

Artikel Berner Zeitung und SRF

Gletschersee Faverges an der Lenk erreicht Rekordgrösse

Seit ein paar Jahren bildet sich am Rande des Plaine Morte Gletschers im Grenzgebiet der Kantone Bern und Wallis ein grosser Gletschersee. Diesen...

Seit ein paar Jahren bildet sich am Rande des Plaine Morte Gletschers im Grenzgebiet der Kantone Bern und Wallis ein grosser Gletschersee. Diesen Sommer weist der See mit rund 2.5 Mio m3 ein besonders grosses Volumen auf. In den nächsten Tagen wird er seinen Höchstpegel erreichen und dann überlaufen. Bei einem grossen und raschen Seeausbruch sind Infrastrukturen in der Gemeinde Lenk gefährdet. Der Anstieg des Seespiegels wird seit rund zwei Monaten mit Kameras und einer Pegelmessung überwacht. Die GEOTEST interpretiert die Daten und steht in engem Kontakt mit den lokalen Behörden. Weitere Informationen finden sich unter folgendem Link.

Bevorstehender Gletscherabbruch am Eiger

Steigende Durchschnittstemperaturen und vermehrte Niederschläge aufgrund eines verstärkten Treibhauseffektes könnten bei steilen Gletschern...

Steigende Durchschnittstemperaturen und vermehrte Niederschläge aufgrund eines verstärkten Treibhauseffektes könnten bei steilen Gletschern gefährliche Eisabbrüche verursachen. Der Hängegletscher am Eiger ist ein Anschauungsbeispiel solcher Prozesse. Teile des Hängegletschers in der Westflanke des Eigers  sind labil. Ein Teilabbruch der labilen Masse wird in den nächsten Tagen erwartet. Die GEOTEST AG ist für die Auswertung der rund um die Uhr laufenden Messungen sowie die Warnungen zuständig. Weitere Informationen finden sich unter den folgenden Links:

 

Projektbeschreibung GEOPRAEVENT

Artikel in 20 Minuten

Steinschlagschutz für die höchste Baustelle der Schweiz

Bis Winter 2018/19 realisiert die Zermatt Bergbahnen AG die höchste 3S Bahn der Welt. Die moderne Anlage mit Kabinen im Pininfarina Design gestaltet...

DE

Bis Winter 2018/19 realisiert die Zermatt Bergbahnen AG die höchste 3S Bahn der Welt. Die moderne Anlage mit Kabinen im Pininfarina Design gestaltet die Fahrt aufs Matterhorn glacier paradise deutlich schneller und komfortabler als bisher. Die 3S Bahn von LEITNER ropeways entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität zur höchsten Bergbahnstation Europas um 2000 Gäste pro Stunde.

Um die Bergstation auf 3‘800 m ü.M. bauen zu können, musste in der Westflanke des Klein Matterhorns ein adäquater Steinschlagschutz erstellt werden. GEOTEST AG unterstützt die Zermatter Bergbahnen bei der Planung und Realisierung der technischen Massnahmen. Die Geologen haben zusammen mit der Bauleitung, den Ingenieuren und Unternehmern die Lage der Schutznetze festgelegt und im 45 – 80° steilen Gelände ausgesteckt, sowie die Montagearbeiten im Winter 2015/16 begleitet.

Jetzt laufen die Felsabtrag- und –sicherungsarbeiten für die Bergstation sowie die Erstellung der Fundamente für die 3 Stützen. Wir begleiten diese Arbeiten ebenfalls seit Planungsbeginn, um eine optimale Fundation und Anbindung der Bauwerke an den Fels zu gewährleisten.

Um die Umsetzung der Pläne in die komplexe Situation vor Ort zu ermöglichen, müssen auch die Geologen geländegängig und wetterfest sein.

 

EN

Rockfall protection for the highest building-site in Switzerland

Winter 2018/19 will mark the completion of the highest 3S cableway in the world by Zermatt Bergbahnen AG. The modern infrastructure with cabins designed by Pininfarina will provide a much faster and more comfortable ride to the Matterhorn glacier paradise. The 3S cableway from LEITNER ropeways will complement the existing shuttle cablecar and increase the transport capacity of the highest mountain station in Europe to 2000 guests per hour.


In order to build the station at 3800 m a.s.l., appropriate rockfall protection was required in the west flank of the Klein Matterhorn. GEOTEST AG provided Zermatt Bergbahnen with the expertise required for planning and building these measures. Our geologists supported the developers, engineers and construction company in finding the best position for the rockfall nets, marking them out in 45*-80* steep terrain and erecting them during winter 2015/16.


The current phase concerns the rock removal and stabilisation for the mountain station, as well as building the foundations for 3 supports. We have been actively involved in this work since the beginning of the planning phase in order to optimise the foundations and structure-rock interface.

 

To enable the implementation of the plans in the complex situation on the mountain, our geologists also have to be all-terrain and weatherproof.

GEOTEST unterwegs...

GEOTEST war auch dieses Jahr mit 9 Teams bei Bike to work dabei. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind insgesamt 9'445 km geradelt und haben somit...

Bike to work

Geotest war im Mai und Juni mit 9 Teams wieder dabei. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind insgesamt 9'445 km geradelt und haben somit 1'511 kg CO2 eingespart. 

 

Geol. Exkursion im Kanton Uri

Am 2. Juliwochenende fand wieder die traditionelle interne geologische Exkursion statt, dieses Mal im Gebiet Surenenpass, Kanton Uri. Der Aufstieg am Freitagabend wurde individuell mit Bahn, zu Fuss, via Klettersteig oder mit dem Mountainbike zur Alp Hobiel unternommen, wo wir mit Älplermagronen und anderen Leckereien belohnt wurden. Am Samstagmorgen ging es nach einer geologischen Einführung in die „Geologie des Kantons Uri“ durch Peter Spillmann bei herrlichem Wetter und bester Stimmung über den Surenenpass mit diversen Stopps an Aufschlüssen (meist Flysch) hinunter nach Attinghausen.

Das Buch „Geologie des Kantons Uri“ kann bei Peter Spillmann, Geotest Horw, für CHF 55.- bezogen werden.

Die GEOTEST AG beurteilt die Naturgefahren in Südchina

Die Landschaft in der südchinesischen Provinz Guizhou ist gebirgig und das Klima ist feucht. Gefährliche Naturprozesse wie Rutschungen, Murgänge oder...

Die Landschaft in der südchinesischen Provinz Guizhou ist gebirgig und das Klima ist feucht. Gefährliche Naturprozesse wie Rutschungen, Murgänge oder Felsstürze verursachen immer wieder grosse Schäden und fordern viele Todesopfer.

Die GEOTEST AG wurde von den lokalen Behörden in Guizhou beauftragt, zwei besonders gefährliche und komplexe Gebiete vor Ort zu beurteilen und geeignete Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Infrastruktur nach Schweizer Standard zu planen. Dabei soll u.a. ein automatisierter Frühwarndienst implementiert werden.

Die Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden beinhaltet auch die Ausbildung von lokalen Experten. Hierzu wird eine 20 köpfige chinesische Delegation im Umgang mit Risiken und modernen Frühwarnsystemen geschult.

Die GEOTEST AG Zollikofen ist neu mit zwei Mitarbeitern auf der Diagnostiker-Liste des Forums Asbest Schweiz (FACH) vertreten

Die bisherige Adressliste von Asbest-Diagnostikern der Suva wurde per Ende Februar 2016 durch eine komplett neue Adressliste des FACH ersetzt. Unsere...

Die bisherige Adressliste von Asbest-Diagnostikern der Suva wurde per Ende Februar 2016 durch eine komplett neue Adressliste des FACH ersetzt. Unsere erfahrenen Asbest-Diagnostiker Daniel Züger und David Wahli erfüllen die unten aufgeführten Bedingungen aus den Statuten der VABS und werden somit auf der FACH-Liste geführt.

 

Das FACH hat folgende Qualitätskriterien und -standards definiert:

 

  • Die Firma muss ihren Sitz in der Schweiz haben.
  • Die Firma darf keine Aktivitäten im Sektor der Asbestsanierung haben (Ausnahme: Fachbauleitung).
  • Die Firma muss mindestens einen nach den Richtlinien der VABS als Asbest-Diagnostiker ausgebildeten Mitarbeiter haben.
  • Der/die Diagnostiker/-in weist eine Grundausbildung (mindestens Stufe Lehrabschluss oder äquivalent) im Gebäudebereich oder in den Ingenieurwissenschaften oder in den Naturwissenschaften auf.
  • Der/die Diagnostiker/-in weist eine Erfahrung von mindestens 2 Jahren in der Ausführung von Diagnosen auf.
  • Der/die Diagnostiker/-in muss dem VABS-Vorstand drei Berichte von Gebäudediagnosen vorlegen, welche von ihm/ihr persönlich gemäss Pflichtenheft VABS verfasst wurden.

Geologische Untersuchungen im Elbtal, Sächsische Schweiz

Im Elbtal zwischen tschechischer Grenze und Pirna wurden auf einer Strecke von rund 30 km entlang der teilweise steil aufragenden Felsanschnitte...

Im Elbtal zwischen tschechischer Grenze und Pirna wurden auf einer Strecke von rund 30 km entlang der teilweise steil aufragenden Felsanschnitte mögliche Sturz-, Rutsch- und Murgangszenarien beurteilt.
Daraus wurden die Auswirkungen für die Elbufer und den gesamten Flussquerschnitt unter Einbeziehung von nummerischen Modellierungen abgeleitet. Für die Berechnung und Modellierung wurden das Modell RAMMS und das Debris Flow Modul verwendet. Für Sturz-, Rutsch- und Murgangprozesse werden die »verklausungsrelevanten« Szenarien als äußerst unwahrscheinlich erachtet. Die generelle Gebirgsstabilität ist als gut einzuschätzen. Erstmalig wurden große Sturz-, Rutsch- und Murgangszenarien in einer sehr detaillierten Herangehensweise bearbeitet. Die Ergebnisse bilden eine fundierte Basis für weitere Betrachtungen.


Bericht Herunterladen

Teamerfolg durch Weiterbildung

Im Rahmen einer internen Weiterbildung haben wir mehrere unserer Projekte im Grossraum Biel besucht. Mit solchen Anlässen stellt unsere Firma sicher,...

Im Rahmen einer internen Weiterbildung haben wir mehrere unserer Projekte im Grossraum Biel besucht. Mit solchen Anlässen stellt unsere Firma sicher, dass das fachliche Know-how allen Mitarbeiter/innen vermittelt, laufend vertieft und somit allen Kunden zugänglich gemacht wird.

In-depth inspection of geohazards in Tempi Valley, Greece

A team of three geoscientists from GEOTEST AG has inspected the rock stability along the 7 km long Tempi gorge between Larissa and Panteleimonas in...

A team of three geoscientists from GEOTEST AG has inspected the rock stability along the 7 km long Tempi gorge between Larissa and Panteleimonas in Central Greece.


The task has been performed as part of a service for Aegean Motorway since a fatal rock-fall incident in the winter of 2009.


Extensive rock inspections of the high rock promontories were carried out on the rope together with Greek alpinists. A special rock-inspection UAV was used for close-up assessment of remote and inaccessible outcrops in order to produce three-dimensional slope models for stability analysis. The UAV was also used to monitor scaling of large blocks in order to optimize our rock-fall modelling tools. The aircraft is flown by our own scientists in order to provide the expert with previously inaccessible visual material (video).


It was observed, that large marble blocks are subject to intense fragmentation when impacting on a rocky surface (video). This phenomenon was also observed with sandstone blocks along the Elbe gorge in Saxony, Germany.

Die GEOTEST AG ist auch dieses Jahr wieder sportlich unterwegs

An der SOLA Stafette des ASVZ in Zürich war erstmals ein Team der GEOTEST AG am Start.
Die 14 Läuferinnen und Läufer des GEOTEST Laufteams waren aus...

An der SOLA Stafette des ASVZ in Zürich war erstmals ein Team der GEOTEST AG am Start.
Die 14 Läuferinnen und Läufer des GEOTEST Laufteams waren aus dem Hauptsitz und aus verschiedenen Filialen zu diesem Wettkampf nach Zürich gekommen.
In 14 Etappen über 115 km wurde rund um die Stadt Zürich gelaufen.
Mit Rang 414 von total 998 gestarteten Teams konnte ein gutes Resultat erzielt werden.
Bei einem gemütlichen gemeinsamen Nachtessen in der Stadt klang der wunderschöne Frühsommertag aus.

Cargo sous terrain ist auf Kurs

Cargo sous terrain ist ein unterirdisches Transportsystem für Güter und gleichzeitig der Name des Fördervereins, der die Planung und Realisierung zum...

Cargo sous terrain ist ein unterirdisches Transportsystem für Güter und gleichzeitig der Name des Fördervereins, der die Planung und Realisierung zum Ziel hat. Der Verein wird durch namhafte Schweizer Firmen getragen. GEOTEST ist ebenfalls Mitglied des Vereins und hat im Rahmen der Machbarkeitsstudie POC1 im Modul Bau das Thema Geologie bearbeitet. Die Machbarkeitsstudie ist mittlerweile abgeschlossen. In einem nächsten Schritt soll ein Cargo sous terrain Gesetz ausgearbeitet und dem Parlament zur Genehmigung vorgelegt werden.


Eine international wahrgenommene Medienpräsentation fand anfangs Jahr statt. In der Folge konnten weitere Firmen gewonnen werden, die das Projekt unterstützen wollen.

 

Es wurde ausserdem ein Film produziert, der das System anschaulich erklärt


Weitere Informationen zum Projekt sind unter www.cargosousterrain.ch verfügbar.

Instandstellung nach Unwetter 2014 in Schangnau

Infolge des schweren Unwetters vom 24. Juli 2014 traten in der Gemeinde Schangnau (Kanton Bern) ausserordentlich seltene und intensive Hochwasser und...

Infolge des schweren Unwetters vom 24. Juli 2014 traten in der Gemeinde Schangnau (Kanton Bern) ausserordentlich seltene und intensive Hochwasser und Murgänge auf. An zahlreichen Standorten entstanden erhebliche Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und Schutzbauten. Im Rahmen von umfangreichen Instandstellungsmassnahmen wurde der Schutz wiederhergestellt bzw. erhöht.


Ein ausgewähltes Beispiel stellt die Ufererosion der Emme bei Bumbach dar, welche zur Zerstörung der bestehenden Buhnen führte (siehe Abbildung 1). Es wurden Erosionsbreiten bis zu 15 m beobachtet. Die Geotest führte für die Schwellenkorporation die hydraulischen und wasserbaulichen Berechnungen und Planungen durch, um den Uferschutz wiederherzustellen. In vorliegendem Fall wurde ein Blocksatz auf Holzrost umgesetzt, um sowohl den auftretenden Schubspannungen als auch den fischereiökologischen Ansprüchen gerecht zu werden (siehe Abbildung 2). Die Bestockung erfolgte im Frühling 2016.


Mehr über Instandstellungsmassnahmen Schangnau

Felssturz im Galterental zuverlässig vorhergesagt

In der Nacht auf Montag 25.04.2016 hat sich im Galterental ein Felssturz mit einem Volumen von rund 3‘000 m3 ereignet. Ein Wohnhaus am Hangfuss wurde...

In der Nacht auf Montag 25.04.2016 hat sich im Galterental ein Felssturz mit einem Volumen von rund 3‘000 m3 ereignet. Ein Wohnhaus am Hangfuss wurde vollständig zerstört. Sturztrümmer gelangten bis ins Bett der Galtera und stauten diese leicht auf. Die Felswand war im Auftrag der Gemeinde Tafers seit 2012 geologisch beurteilt und mit elektronischen Hilfsmitteln präzis überwacht worden. So konnten Szenario und Zeitpunkt des Absturzes verlässlich vorhergesagt und die notwendigen Massnahmen durch die Behörden getroffen werden. Haus und Schluchtabschnitt waren rechtzeitig evakuiert und abgesperrt worden. 

 

Die Sicherungs- und Räumungsarbeiten werden nun zusammen mit der Gemeinde Tafers und dem Sektor Naturgefahren des Waldamts geplant und an die Hand genommen.

 

Aus der Wand können sich Nachstürze von labilem Molassesandstein ereignen. Deshalb bleibt das gesamte Gebiet weiter abgesperrt. 

 

Die Auswertung der Entwicklung und Dynamik dieses zerstörerischen Prozesses wird uns neue wertvolle Erkenntnisse für den zukünftigen Frühwarndienst bei ähnlichen Objekten liefern.

 

Medienartikel zum Felssturz im Galterental: SRF, TeleBärn , Blick, RTS und La Liberté

Seminar „Swiss Quality in Natural Risk Management“, Lima, Perú

Die schweizerisch-peruanische Handelskammer hat in Lima, Perú, eine internationale Tagung über Gefahrenprävention veranstaltet, mit dem Ziel, eine...

DE

 

Die schweizerisch-peruanische Handelskammer hat in Lima, Perú, eine internationale Tagung über Gefahrenprävention veranstaltet, mit dem Ziel, eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen lokalen und schweizerischen Experten zu bieten. Die Tagung fand am 19. April 2016 statt und wurde von ca. 60 Personen besucht. Die GEOTEST Chile SpA hat zusammen mit den Unternehmen Geobrugg AG, Desnivel und UAS-Vision sowohl politisch-administrative wie auch technische Ansätze zur Risikoprävention vorgestellt. Georg Heim, Filialleiter der GEOTEST Chile SpA in Santiago, hielt einen vielbeachteten Vortrag über Gefahrenbeurteilungen von Murgängen und Kosten-Nutzen-Analysen von Schutzmassnahmen. Am darauffolgenden Tag fand eine thematisch gut eingebettete Exkursion zu den kürzlich installierten Murgangnetzen bei Chosica nahe Lima statt.

 

ES

 

La Cámara de Comercio Peruano-Suiza organisó un seminario internacional sobre la prevención de amenazas naturales, con el fin de dar una plataforma de intercambio de experiencias y mejores prácticas entre los expertos locales y Suizos. El seminario tuvo lugar el 19 de abril del 2016 y fue atendido por unas 60 personas. GEOTEST Chile Spa, junto a Geobrugg AG, Desnivel y UAS-Vision presentó estratégias de prevención de riesgos tanto politico-administrativas como técnicas. Georg Heim, gerente de GEOTEST Chile SpA, dió una presentación elogiada sobre la análisis de amenaza de flujos de détritos y sobre análisis de costo-beneficio de medidas de protección. El día siguiente se continuó con el tema de las medidas de protección durante una visita a las mallas de protección de flujos de détritos recientemente instaladas en Chosica, cerca de Lima.

Umnutzung Industrieareal Isola-Nord

In Breitenbach (SO) weicht ein Teil des ehemaligen von Roll-Areals (Isola-Werke) einer neuen Wohnüberbauung. Als Zeichen des Neubeginns wurde einer...

In Breitenbach (SO) weicht ein Teil des ehemaligen von Roll-Areals (Isola-Werke) einer neuen Wohnüberbauung. Als Zeichen des Neubeginns wurde einer der beiden Hochkamine gesprengt (SRF News Video).


Die Lüssel-Immobilien AG plant auf einer Fläche von rund 20‘000 m2 eine neue Überbauung mit insgesamt 150 Wohnungen. Geplant sind drei Bauphasen: Bis 2018 sollen 60 Wohnungen entstehen, bis 2022 50 weitere und in der dritten Phase bis 2027 nochmals 40.


Die GEOTEST AG unterstützt die Bauherrschaft beim Rückbau der Industriebrache, der Sanierung des Untergrundes und der Planung des Neubauprojektes.

Workshop mit chinesischen Partnern

Zurzeit führt die GEOTEST AG einen Workshop zum Thema „Naturgefahrenmanagement und Frühwarnsysteme“ mit unseren Chinesischen Partnern aus Guiyang...

Zurzeit führt die GEOTEST AG einen Workshop zum Thema „Naturgefahrenmanagement und Frühwarnsysteme“ mit unseren Chinesischen Partnern aus Guiyang durch.


Die Provinz Guiyang (etwa so gross wie Bayern) ist landschaftlich mit der Schweiz vergleichbar, weist jedoch ein deutlich feuchteres Klima auf. Daher treten in diesem Landesteil Chinas grosse Massenbewegungen, d.h. Rutschungen, Murgang- und Sturzereignisse, besonders häufig auf. In der lokalen Naturgefahren-Datenbank sind 14‘000 aktive Rutschungen registriert. Die hochrangigen Behördenvertreter werden während der nächsten Tage in die Methodik des schweizerischen Risikokonzeptes und die modernen Technologien eines Frühwarnsystems eingeführt. Nebst den theoretischen Grundlagen können sie sich auf den Exkursionen von der Qualität und Effizienz unseres Vorgehens überzeugen.

GEOTEST wird für den Naturgefahren-Radar ausgezeichnet

GEOTEST hat zusammen mit Namics für die Zürich Versicherungs-Gesellschaft den Naturgefahren-Radar entwickelt. In der Kategorie Innovation wurde der...

GEOTEST hat zusammen mit Namics für die Zürich Versicherungs-Gesellschaft den Naturgefahren-Radar entwickelt. In der Kategorie Innovation wurde der Radar an der diesjährigen „Best of swiss web“ mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Für diese Auszeichnung haben sich mehrere hundert Webprojekte beworben.

Mit dem Zurich Naturgefahren-Radar steht erstmals ein benutzerfreundliches Analyseinstrument zur Verfügung, um die Risiken durch Hochwasser, Rutschungen, Murgänge Lawine oder Sturz frühzeitig zu erkennen. Auf zurich.ch/naturgefahren können Laien und Fachleute mit wenigen Mausklicks die Naturgefahren für jede Immobilie in der Schweiz bestimmen. Und erstmals erhalten sie praktische Informationen über Massnahmen zur Risikominderung.

GEOTEST hat das Projekt von Anfang an konzeptioniert, begleitet und den Web-Service programmiert.

Ligerz, N5, Erschütterungsmessungen während Sprengvortrieb im Ligerztunnel

Während des Sprengvortriebs an den Querverbindungen (QV) zum Sicherheitsstollen des Ligerztun-nels überwacht die GEOTEST AG die Erschütterungen in dem...

Während des Sprengvortriebs an den Querverbindungen (QV) zum Sicherheitsstollen des Ligerztun-nels überwacht die GEOTEST AG die Erschütterungen in dem bestehenden, 2.5 km langen Natio-nalstrassentunnel zwischen Biel und Neuchâtel.

Zur Umsetzung des neuen Sicherheitskonzeptes werden zehn Querverbindungen auf eine Länge von ca. 2 km verteilt. Bei neun dieser zehn Querverbindungen werden die Erschütterungen jeweils an drei Standorten gemessen (am Tunnelparament in ca. 4 m Höhe rechts und links der QV, sowie zentral an der Zwischendecke). Bei der zehnten, östlichsten QV wurden zudem zwei zusätzliche Messstandorte an der Zwischendecke eingerichtet. Insgesamt sind 32 miteinander verkabelte Messstandorte eingerichtet, deren Messdaten von zwei zentralen Registriergeräten aufgezeichnet werden. Per GSM-Verbindung werden die beiden zentralen Registriergeräte ferngesteuert und deren Messdaten in unser Datenportal data.geotest.ch transferiert. Ausserdem liefert ein aktives Mitteilungssystem nach jeder Sprengung SMS mit den Erschütterungswerten an alle verantwortlichen Personen.

Der automatisierte Messdatenabruf nach jeder Sprengung und die Darstellung der Ergebnisse in einem login-geschützten Bereich unseres Datenportals data.geotest.ch erlaubt jederzeit detaillierte Ein-sicht in alle Messdaten. Dort lassen sich auf einen Blick die gemessenen Erschütterungswerte gegen-über den Richtwerten der Schweizer Norm 640312 beurteilen. In einem Diagramm werden die mit einer frequenzabhängigen Farbcodierung versehenen Messpunkte den ebenfalls frequenzabhängigen Richtwerten gegenübergestellt.

Im Galterental (Kt. FR) kündigt sich ein Felssturz an

Im Galterental, Gemeinde Tafers, kündigt sich zwischen dem gesperrten Rotaryweg und dem 300-jährigen Wohnhaus ein Felssturz an. Die Bewegungen der...

Im Galterental, Gemeinde Tafers, kündigt sich zwischen dem gesperrten Rotaryweg und dem 300-jährigen Wohnhaus ein Felssturz an. Die Bewegungen der Felswand, welche seit einem Sturzereignis 2012 überwacht werden, haben im zentralen Bereich des Felsdaches seit Januar 2016 exponentiell zugenommen. Von der Felsinstabilität potentiell betroffen sind schätzungsweise 2‘000 bis 2‘500 m3 Sandstein. Mit einem Ausbruch / Absturz mindestens eines Teils dieser Felsmasse ist vermutlich in den kommenden zwei bis drei Monaten zu rechnen. Die GEOTEST AG hat im Auftrag der Gemeinde Tafers eine Lagebeurteilung mit Drohnenaufnahmen durchgeführt. Eine allfällige Sicherheitssprengung würde durch die GEOTEST AG geologisch begleitet.

 

News Telebärn

Biel, Neubau Alters- und Pflegeheim Cristal

Auf der Alt-Deponie Lischenweg in Biel entsteht der Neubau des Alters- und Pflegeheimes Cristal. Für die Erstellung des Neubaus muss eine komplexe...

Auf der Alt-Deponie Lischenweg in Biel entsteht der Neubau des Alters- und Pflegeheimes Cristal. Für die Erstellung des Neubaus muss eine komplexe Baugrube mit Wasserhaltung eingerichtet werden. Der Aushub und die Entsorgung des Deponie-Materials erfolgen unter permanenter Begleitung von Fachspezialisten der GEOTEST AG.

 

Artikel in Bieler Tagblatt 18.03.2016

Artikel in Journal du Jura (FR) 18.03.2016

GEOTEST Schneesport-Wochenende 2016

Anlässlich der diesjährigen Schneesporttage der GEOTEST AG auf der Engstligenalp nahmen 15 begeisterte Schneesportlerinnen und Schneesportler teil....

Anlässlich der diesjährigen Schneesporttage der GEOTEST AG auf der Engstligenalp nahmen 15 begeisterte Schneesportlerinnen und Schneesportler teil. Sie liessen sich die Freude am Pulverschnee trotz widriger Witterung nicht nehmen. In bester GEOTEST Manier trotzten sie am Samstag Schneefall, Wind und Nebel. Bei Blindflug-Bedingungen fand das Formationsfahren statt. Gemeinsam wurden mit Begeisterung synchrone Kurzschwünge in den Hang gezeichnet.


Am Sonntag zeigte sich dann die Engstligenalp kurz von ihrer besten Seite. In strahlendem Sonnenschein fand die kleine Skitour auf den Troneggrat statt. Eine stiebende Pulverschneeabfahrt zurück ins Tal war der Lohn für die Mühen des Aufstiegs.


Fazit: Das Wochenende bot ideale Bedingungen für die allwettertauglichen GEOTEST-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Felssicherung im Schaubergwerk

Einbau von Felsankern in der Salzmine von Bex. Die Sicherungsmassnahmen dienen der Ertüchtigung des Besucherrundgangs im Bereich des öffentlich...

Einbau von Felsankern in der Salzmine von Bex. Die Sicherungsmassnahmen dienen der Ertüchtigung des Besucherrundgangs im Bereich des öffentlich zugänglichen Schaubergwerks. Bei der Ausführung müssen erhöhte ästhetische Ansprüche des Museums berücksichtigt werden. Weitere Sicherungsmassnahmen werden im Eingangsbereich sowie im öffentlich nicht zugänglichen Bereich der aktuellen Salzgewinnung ausgeführt. Die Felsanker sind Teil eines Massnahmenpaketes, das im Rahmen einer integralen Gefährdungsermittlung erarbeitet wurde.

Weltgrösstes Iglu – Rekord geglückt – Geotest war dabei!

Das grösste konventionell aus 1‘387 Schneeblöcken gebaute Iglu steht auf Rotenboden (2‘727 m ü.M.) bei Zermatt.

Am 30. Januar wurde der Weltrekord...

Das grösste konventionell aus 1‘387 Schneeblöcken gebaute Iglu steht auf Rotenboden (2‘727 m ü.M.) bei Zermatt.

Am 30. Januar wurde der Weltrekord durch eine Jurorin des Guinness Book of World Records offiziell beurkundet und das Iglu in einem Festakt eröffnet. Es hat einen Durchmesser von rund 13 m und eine zentrale Höhe von rund 10 m (siehe Fact Sheet und Fotos). Das Iglu soll die nächsten 3 Monate in Betrieb sein.

 

Geotest hat das Projekt mit den folgenden Beiträgen unterstützt:

 

  • Diskussion der generellen Stabilität mit dem Erbauer
  • Berechnung einer optimierten Kuppelform (Seilkurve), die die Lasten am besten verteilt
  • Ausarbeitung eines Bauplans, um den Aufbau zu vereinfachen
  • Technische Hotline, um laufende Anpassungen zu ermöglichen
  • Unterstützung zur Planung und Organisation der Überwachung der internen Verformung der Schneekuppel mittels LaserScan und GPS Messungen, welche zusammen mit der ETHZ und Swissphoto während der  Betriebszeit erfolgt.

 

 

Artikel in Baublatt 12.02.2016

ETH Zürich, simultane Erschütterungsüberwachung im DITET an 15 Standorten

An der Gloriastrasse in Zürich baut die ETH das neue Forschungsgebäude GLC. Empfindliche Geräte des Departements Informationstechnologie und...

An der Gloriastrasse in Zürich baut die ETH das neue Forschungsgebäude GLC. Empfindliche Geräte des Departements Informationstechnologie und Elektrotechnik sind den Erschütterungsemissionen der Baustelle ausgesetzt. Um Schäden zu vermeiden, überwacht die GEOTEST  AG  die Erschütterungen mittels 15 Messgeräten der neusten Generation. Die erfassten Messdaten werden laufend auf unser Datenportal hochgeladen, in dem alle verantwortlichen Personen die Messungen zeitnah verfolgen können.

 

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Interview mit Stefan Tobler in der Fernsehsendung Fokus von Tele1 zum Thema Naturgefahren

Am 01. Februar 2016 wurde Stefan Tobler, stellvertretender Filialleiter in Horw, vom Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 für ein Studio-Interview zum...

Am 01. Februar 2016 wurde Stefan Tobler, stellvertretender Filialleiter in Horw, vom Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 für ein Studio-Interview zum Thema Naturgefahren eingeladen. Anlass des Gesprächs waren die generell warmen Witterungsverhältnisse dieses Winters sowie Murgang- und Überflutungsereignisse am letzten Januar-Wochenende.

 

Sendung Fokus Tele 1 (Das Video ist nicht mehr online)

Boden – Lebensgrundlage und Ressource

Der Boden ist eine essenzielle Lebensgrundlage und wichtige Ressource. Dies haben auch die breite Öffentlichkeit und die Politik wahrgenommen. Dem...

Der Boden ist eine essenzielle Lebensgrundlage und wichtige Ressource. Dies haben auch die breite Öffentlichkeit und die Politik wahrgenommen. Dem gesamtheitlichen Schutz des Bodens wird heute ein grosser Stellenwert eingeräumt.


GEOTEST AG und TERRE AG verfügen zusammen über ein Team von 15 Bodenspezialisten und -spezialistinnen. Damit sind wir eines der führenden Beratungsunternehmen in diesem Fachgebiet. Wir stehen Bauherren, Behörden, Flurgenossenschaften, Unternehmern und Landwirten bei allen Fragestellungen rund um den Boden kompetent zur Seite.


Letzte Woche hat sich das Team Boden zu einem gemeinsamen Weiterbildungstag getroffen. Der Morgen stand ganz im Zeichen der Feldarbeit. Mehrere Baggerschlitze, welche einen guten Einblick in die Tiefe – also in den Boden hinein – ermöglichen, standen für eine Beurteilung zur Verfügung. Die verschiedenen Eigenschaften des Bodens und deren Bewertung wurden rege diskutiert. Am Nachmittag haben sich die Mitarbeitenden beider Firmen über ihre facettenreiche Arbeit und ihre Tätigkeiten als Bodenspezialisten ausgetauscht.


Dieser interne Bodentag hat einmal mehr aufgezeigt, dass wir ein motiviertes Team von Bodenspezialisten und -spezialistinnen sind, das sich gerne den verschiedenen Herausforderungen rund um den Boden annimmt.

Cargo sous terrain: Eine U-Bahn für Güter

Der Förderverein Cargo Sous Terrain, in dem wichtige Teilnehmer am Transportmarkt vertreten sind, hat eine Machbarkeitsabklärung in Auftrag gegeben...

Der Förderverein Cargo Sous Terrain, in dem wichtige Teilnehmer am Transportmarkt vertreten sind, hat eine Machbarkeitsabklärung in Auftrag gegeben mit dem Ziel, die wirtschaftliche, technische und juristische Machbarkeit dieses Projekts anhand einer Pilotstrecke zu untersuchen.
Die GEOTEST AG ist im Förderverein als Gründungsmitglied vertreten und hat die Idee bis zur Vereinsgründung durch Arbeitsleistungen unterstützt.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie kam GEOTEST AG die Aufgabe zu, die Baugrundverhältnisse darzustellen. Länge und Verteilung von definierten Baugrundtypen waren für die Bestimmung der Baukosten entscheidend. In diesem Sinne galt es, die Strecke im Untergrund nach Möglichkeit in Fels zu legen. Mit Hilfe eines geologischen 3D-Modells war es möglich, den Untergrund in geologischen Profilen darzustellen und Optimierungspotenziale zu erkennen.


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Allgemeine Informationen zur GEOTEST AG

Die GEOTEST AG durfte in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen, das auch im vergangenen Jahr beibehalten werden konnte. Diese...

Die GEOTEST AG durfte in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen, das auch im vergangenen Jahr beibehalten werden konnte. Diese Entwicklung erforderte eine zukunftsorientierte Anpassung der Strukturen in der Führung und den Geschäftsräumlichkeiten.

 

Die Geschäftsleitung ist neu formiert und besteht aus den vier Mitgliedern René Brinkmann als Vorsitzender, Bernhard Krummenacher, Daniel Tobler und Daniel Bieri.

 

Drei neue Fachbereiche und eine Auslandfiliale wurden geschaffen:


  • Geoinformatik, Leiter Christoph Suter 
  • Projektentwicklung, Leiterin Céline Pittet
  • Wassergefahren / Hochwasserschutz, Leiter Severin Schwab
  • Filiale Santiago de Chile, Leiter Georg Heim (siehe News Archiv 10.2.2015).

 

Wir sind umgezogen:
Seit Dezember 2015 befindet sich unser Firmenhauptsitz an der Bernstrasse 165 in Zollikofen.


Ausführliche Informationen und Bilder finden Sie im beiliegenden PDF Dokument.

GEOTEST hilft beim Bau des weltweit grössten Iglu

Direkt neben dem Iglu-Dorf Zermatt wird zur Zeit das grösste klassische Iglu der Welt mit einem Durchmesser von 13 Metern gebaut. Am 30. Januar 2016...

Direkt neben dem Iglu-Dorf Zermatt wird zur Zeit das grösste klassische Iglu der Welt mit einem Durchmesser von 13 Metern gebaut. Am 30. Januar 2016 soll das Iglu eröffnet werden und bis Ende der Saison als Showroom betrieben werden. Es handelt sich dabei um einen Weltrekordversuch.
Die GEOTEST AG unterstützt den Initiator des Weltrekordversuches mit den technischen Berechnungen zur Form des Baus sowie der Koordination der Überwachung.

 

Unter folgendem Link kann der Fortschritt des Baus verfolgt werden:

www.iglu-dorf.com/de/pressebilder-weltrekord

 

 

EXAR - Extremhochwasser Aare-Rhein

Die GEOTEST AG erarbeitet zusammen mit Partnern zwei Lose für das Projekt „EXAR – Extremhochwasser Aare-Rhein“.

Das Projekt "EXAR – Grundlagen Extremhochwasser Aare-Rhein" hat zum Ziel, für die verschiedenen Verantwortungsbereiche von ENSI, BFE, BABS und Kantonen, die Grundlagen für die Gefahren- und Risikobeurteilungen von Bauten, Anlagen und Infrastrukturen einheitlich darzustellen. Insbesondere ist die Ableitung massgebender Gefährdungsbilder für unterschiedliche Eintretenswahrscheinlichkeiten unter Berücksichtigung möglicher künftiger Veränderungen (Klimawandel) von grosser Bedeutung. Bis voraussichtlich 2017 sollen unter der Leitung des BAFU harmonisierte und konsolidierte Szenarien für extreme Hochwasserereignisse an der Aare ausgearbeitet werden, welche auf einer gemeinsamen Datengrundlage beruhen (Pegelstände, Fliessgeschwindigkeiten, morphologische Veränderungen des Fliessgewässers sowie Ereignishäufigkeit). Dabei soll ausgehend von spezifischen Situationen an der Aare definiert werden, welche Gefahren im Zusammenhang mit Hochwasser bestehen und wie diese möglicherweise interagieren. Dafür sollen namentlich Phänomene wie Starkniederschläge, Erosion, Gerinneverlagerung, Geschiebeablagerung, Rutschungen, Verklausungen sowie Dammbrüche (auch aufgrund von Erdbeben) berücksichtigt werden. Auf der Basis dieser Szenarien wird in einem nächsten Schritt die Hochwassergefährdung der einzelnen kritischen Infrastrukturen ermittelt.

Der GEOTEST AG obliegt für die beiden Lose 1 und 2 die Gesamtprojektleitung. Die Partner sind Hunziker, Zarn und Partner, IUB AG, IM Maggia und die VAW-ETH Zürich.

Mit den besten Wünschen zum Jahreswechsel

Weihnachten steht vor der Tür und bis zum Jahreswechsel ist es nicht mehr weit.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all unseren Kunden und Partnern...

Weihnachten steht vor der Tür und bis zum Jahreswechsel ist es nicht mehr weit.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all unseren Kunden und Partnern für die angenehme und interessante Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.
Das Bewährte erhalten und das Neue versuchen – darin sehen wir den Erfolg unserer bisherigen Zusammenarbeit.
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr.

 

 

Die Geschäftsleitung

 

René Brinkmann, Christoph Meyer, Bernhard Krummenacher und Daniel Tobler

Interview mit Daniel Bieri in der Fernsehsendung Fokus von Tele1 zum Thema Klimawandel

Am 30. November wurde unser Mitarbeiter Daniel Bieri aus der Filiale Horw vom Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 für ein Studio-Interview zum Thema...

Am 30. November wurde unser Mitarbeiter Daniel Bieri aus der Filiale Horw vom Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 für ein Studio-Interview zum Thema Klimawandel eingeladen.
Anlass war der Beginn der Klimakonferenz in Paris.

 

GEOTEST mit Bundesrätin Doris Leuthard in Chile

Vom 29. – 31. Oktober weilte Bundesrätin Doris Leuthard zu einem Arbeitsbesuch in Chile. Das Ziel war, eine Verstärkung der Zusammenarbeit der beiden...

Vom 29. – 31. Oktober weilte Bundesrätin Doris Leuthard zu einem Arbeitsbesuch in Chile. Das Ziel war, eine Verstärkung der Zusammenarbeit der beiden Länder in den Bereichen Energie und Umwelt zu erzielen. Diese Absicht wurde durch die Unterzeichnung von zwei Vereinbarungen (MOU; Memorandum of Understanding) bekräftigt.

 

Das MOU mit dem Minister für Energie, Máximo Pacheco, beinhaltet die Unterstützung für Infrastrukturplanung, Förderung der Energieeffizienz und erneuerbare Energie. Das MOU mit dem Umweltminister, Paul Badenier, hebt den Austausch in den Bereichen Klimaschutz, Biodiversität Schutz und die Förderung der grünen Wirtschaft hervor.

 

Zu den Gesprächen mit den entsprechenden Ministern in Santiago war auch eine Delegation von sieben Wirtschaftsvertretern aus der Schweiz eingeladen. Unter diesen Vertretern war auch die GEOTEST AG. Mit dem Engagement der GEOTEST AG in Chile (Eröffnung der Filiale in Santiago de Chile Anfang 2015) wird die Zusammenarbeit bereits vor Ort gelebt. Durch diesen Bundesratsbesuch konnte die Zusammenarbeit im Bereich Klimawandel und Naturgefahren intensiviert werden.

 

Mehr Informationen: UVEK und swissinfo


Erfolgreiche Sicherheitssprengung in Grindelwald

Der sprengtechnische Abtrag wurde nötig, weil im Nachgang zu einem Blockschlagereignis von August 2015 während einer Felsräumung westlich von...

Der sprengtechnische Abtrag wurde nötig, weil im Nachgang zu einem Blockschlagereignis von August 2015 während einer Felsräumung westlich von Grindelwald eine Felsinstabilität mit einem Volumen von rund 200 m3  festgestellt wurde. Die GEOTEST AG führte darauf eine Gefahrenbeurteilung durch. Dazu erfolgten Arbeiten am hängenden Seil, Drohnenflüge und fotogrammetrische Auswertungen für die Massnahmenplanung. Es zeigte sich, dass allein der sprengtechnische Abtrag des zentralen instabilen Wandpfeilers die Gefahrensituation entschärfen konnte.

 

Die Arbeiten nach der erfolgreichen Sprengung gehen nun noch mindestens bis Ende November 2015 weiter und beinhalten nebst der Räumung der Schuttmassen die Wiederinstandsetzung des bestehenden Schutznetzes.

 

Reportage von Telebärn

Artikel in der Jungfrau Zeitung

Artikel im Berner Oberländer

Video Drohnenaufnahme

GEOTEST AG in Georgien

Im Mai 2014 verursachte ein Gletscher- und Felsabbruch auf der Nordseite des Mt. Kazbek (5'033 m) einen Murgang in das Devdoraki Tal mit einem Volumen...

Im Mai 2014 verursachte ein Gletscher- und Felsabbruch auf der Nordseite des Mt. Kazbek (5'033 m) einen Murgang in das Devdoraki Tal mit einem Volumen von rund 1.5 Mio m3. Die Massen verschütteten die wichtige Verbindungsstrasse zwischen Georgien und Russland. Im Sommer 2014 folgten dann zwei kleinere, durch Regen ausgelöste Ereignisse aus dem obersten Bereich des Gerinnes. Bilder finden sich unter The landslide blog.

 

Im Auftrag der National Environmental Agency hat die GEOTEST AG zusammen mit der GEOPRAEVENT AG im Frühjahr 2015 eine Machbarkeitsstudie für die Erstellung eines Frühwarnsystems vorgenommen. Im Rahmen der nun laufenden Detailanalyse wurden einerseits die Gletscherausbruchszenarien definiert und die exakten Lokalitäten für die Positionierung der Frühwarn- und Alarmanlageteile festgelegt. Die Installation eines ersten Teiles der Instrumente wird im Frühjahr 2016 erfolgen. Die Regierungsstellen haben das Projekt Ende Oktober bewilligt.

Teamerfolg durch Weiterbildung

Der Fachbereich „Ressourcen“ der GEOTEST AG, der Sie betreffend der Nutzung von Grundwasser, Geothermie und der Erschliessung von Rohstoffen...

Der Fachbereich „Ressourcen“ der GEOTEST AG, der Sie betreffend der Nutzung von Grundwasser, Geothermie und der Erschliessung von Rohstoffen unterstützt, hat am 22. Oktober 2015 für alle in der Firma tätigen Geologinnen und Geologen einen zentralen Weiterbildungsanlass durchgeführt. Dabei wurden Grundlagen vermittelt, aktuelle Projekte vorgestellt und der Erfahrungsaustausch zwischen Jung und Alt gepflegt. Mit solchen Anlässen stellt unsere Firma sicher, dass das fachliche Know-how allen Mitarbeiter/innen vermittelt, laufend vertieft und somit allen Kunden zugänglich gemacht wird.

Wir bilden uns für Sie weiter

Das Team „Ingenieurgeologie und Naturgefahren“ der GEOTEST, das Sie bei Fragen am Berg und im Tal betreut, hat auch dieses Jahr im Rahmen einer...

Das Team „Ingenieurgeologie und Naturgefahren“ der GEOTEST, das Sie bei Fragen am Berg und im Tal betreut, hat auch dieses Jahr im Rahmen einer „Journée de Formation“ einen intensiven und lehrreichen Erfahrungsaustausch zwischen Jung und Alt gepflegt. Speziell ging es uns dieses Jahr um die Vermeidung und den Umgang mit Fehlern auf allen Stufen der Beurteilung und Planung in Ingenieurprojekten. Damit will unsere Firma gewährleisten, dass unsere Fachkompetenzen breit vermittelt und vertieft werden.

De la bière et de l’eau minérale…

Dès le début du déménagement de leurs activités à Yverdon-les-Bains en 2011, GEOTEST SA accompagne la Brasserie du Boxer dans leur projet. La mise en...

Dès le début du déménagement de leurs activités à Yverdon-les-Bains en 2011, GEOTEST SA accompagne la Brasserie du Boxer dans leur projet. La mise en place d’une nouvelle chaîne de production a nécessité des adaptations conséquentes du bâtiment existant. Une ouverture importante des dalles des étages a permis d’accueillir 12 nouvelles cuves de bière d’un poids total de plus de 550 tonnes. Nos équipes spécialisées dans les matériaux de construction ont ausculté les structures en béton et déterminé leur résistance actuelle, tandis que nos géotechniciens calculaient les fondations profondes des cuves, dans le sous-sol yverdonnois connu pour être « capricieux ».


C’est cette fois-ci dans le domaine de l’eau minérale que GEOTEST SA apporte son soutien à la brasserie du Boxer. En rachetant le site d’Yverdon-les-Bains, la brasserie Boxer s’est engagée à relancer la production d’eau minérale estampillée « made in Yverdon ». Elle va reprendre le flambeau de son prédécesseur à l’origine de la marque Arkina, en exploitant la source des Menhirs se trouvant dans l’enceinte du site de production.
La source est de type artésien jaillissant, captant des venues d’eau dans les formations calcaires jurassiennes du Portlandien à plus de 600 m de profondeur. Il convenait de déterminer dans un premier temps la qualité de l’eau et ensuite la capacité productive de la source. Les investigations menées ont permis à nos hydrogéologues de certifier le type d’eau en qualité « d’eau minérale naturelle » et de mesurer le débit naturel au droit des venues d’eau. Un essai de pompage a ensuite permis d’évaluer l’état de la ressource selon les besoins de l’exploitation future.

Article dans le 24 heures du 15 octobre 2015

Brasserie Boxer

Labile Felsmasse an Schibeflue wird in luftiger Höhe stabilisiert

Am 2. Mai 2014 ereignete sich in Unterseen ein Blockschlagereignis aus der Schibenflue. Bei den anschliessend ausgeführten Felsräumungsarbeiten wurde...

Am 2. Mai 2014 ereignete sich in Unterseen ein Blockschlagereignis aus der Schibenflue. Bei den anschliessend ausgeführten Felsräumungsarbeiten wurde ein mehrere dutzend Kubikmeter grosser, labiler Felskeil vorgefunden. Untersuchungen haben gezeigt,  dass ein Absturz des Felsgebildes oder Teilen davon mittelfristig zu erwarten ist. Die GEOTEST AG hat daraufhin im Rahmen eines Bauprojekts verschiedene Massnahmenvarianten ausgearbeitet und schliesslich eine Vernagelung mit schlaffen Felsankern und einer rückverankerten Betonunterfangung vorgeschlagen. Die Ausführung wurde durch die GEOTEST AG ausgeschrieben und begleitet.

 

Artikel in Berner Oberländer

Lifting du barrage de Chancy-Pougny (GE)

Situé sur la partie franco-suisse du Rhône à l'extrémité du canton de Genève, le barrage hydroélectrique de Chancy-Pougny fête ses 90 ans....

Situé sur la partie franco-suisse du Rhône à l'extrémité du canton de Genève, le barrage hydroélectrique de Chancy-Pougny fête ses 90 ans. D'importants travaux, devisés à 190 millions de francs, sont en cours pour moderniser ce fleuron du patrimoine industriel genevois.  Le remplacement de 4 groupes électrogènes a permis d’ores et déjà de porter la production annuelle à 240 GWh, soit près du dixième de la consommation électrique de Genève. Les travaux visent aussi à consolider l’ouvrage, à traiter les bétons et à renforcer les fondations fragilisées par l’érosion au pied du barrage.


GEOTEST a contribué à cette cure de jouvence par le relevé d’état de la structure en béton. L’inspection a été réalisée avec une palette d’auscultations non destructives, d’échantillonnages et d’examens en laboratoire et au microscope. Elle a permis de diagnostiquer les dégradations subies au fil du temps, de décrire les phénomènes à leur origine et de déterminer la résistance actuelle des matériaux. Ces données ont été intégrées dans le concept d’assainissement du béton, la vérification statique de l’ouvrage et le confortement du barrage face aux séismes.


Grâce aux mesures prises en faveur de l’environnement, le barrage a obtenu le label «Naturemade star», la plus haute certification écologique pour une installation de production énergétique. Son électricité est désormais vendue par les Services industriels de Genève (SIG) dans leur offre la plus écologique, Vitale Vert.

 

Communiqué SIG
Reportage RTS

Pilotprojekt Bodenverbesserung im Grossen Moos (Seeland)

Seit der ersten Juragewässerkorrektion - also innert rund 130 Jahren - sind im Grossen Moos rund zweieinhalb Meter Boden verschwunden. Aufgrund des...

Seit der ersten Juragewässerkorrektion - also innert rund 130 Jahren - sind im Grossen Moos rund zweieinhalb Meter Boden verschwunden. Aufgrund des Wasserentzugs und der Reaktion des organischen Materials mit Sauerstoff zu CO2 und Wasser sackt der Torfboden fortlaufend in sich zusammen.

 

Dies hat grosse Konsequenzen auf die Bodenfruchtbarkeit und Landwirtschaft. Unsere Bodenexperten schätzen die Situation kritisch ein. Mit Hochdruck werden von verschiedenen Seiten Massnahmen geplant um die landwirtschaftliche Produktion im Grossen Moos noch lange sicherzustellen. Die GEOTEST AG hat bereits im Frühjahr dieses Jahres ein Pilotprojekt im Täuffeler Moos bodenkundlich betreut. Darin wurden auf einer Fläche von 5.7 Hektaren rund 9500 Kubikmeter Torf ausgebraucht, welcher aus dem Aushub der A5-Ostast-Baustelle stammte.

Lesen Sie mehr über die geplanten Projekte und mögliche Massnahmen zur Bodenverbesserung:
Artikel in Bieler Tagblatt 23.09.2015

Brig-Glis, Sanierung Biotop Gamsen A9

Bei einem Lastwagenunfall in Gamsen-Brig ist im Januar 2015 ein Biotop mit organischen Lösungsmitteln verschmutzt worden. Die GEOTEST AG hat das...

Bei einem Lastwagenunfall in Gamsen-Brig ist im Januar 2015 ein Biotop mit organischen Lösungsmitteln verschmutzt worden. Die GEOTEST AG hat das Sanierungsprojekt ausgearbeitet und die gesamten Massnahmen vor Ort geleitet.


Die Arbeiten sind jetzt mehrheitlich abgeschlossen. Sämtliches verschmutztes Erdreich wurde ausgehoben und entsorgt. Im Grundwasser wurden zu keinem Zeitpunkt Schadstoffe vom Lastwagenunfall festgestellt. Das Ereignis wird somit zu keinen bleibenden Verschmutzungen führen.

 

Medienmitteilung ASTRA
Zeitungsausschnitt Walliser Bote 10.02.2015
Video: Timelapse Sanierung

Wie sich Firmen vor Katastrophen schützen können

In der Handelszeitung, der Schweizer Wochenzeitung für Wirtschaft, wurde am 10. September ein Special Naturgefahren unter dem Titel „Wie sich Firmen...

In der Handelszeitung, der Schweizer Wochenzeitung für Wirtschaft, wurde am 10. September ein Special Naturgefahren unter dem Titel „Wie sich Firmen vor Katastrophen schützen können“ veröffentlicht. GEOTEST ist mit einem Interview und bei der Vorstellung des Zürich Naturgefahren – Radar präsent.

 

Neue Gefahrenhinweiskarte periglazial

Die Gefahrenhinweiskarte periglazial «GHKperiGlazial», welche im Auftrag des Tiefbauamts des Kantons Bern und des Amts für Wald erarbeitet und Anfang...

Die Gefahrenhinweiskarte periglazial «GHKperiGlazial», welche im Auftrag des Tiefbauamts des Kantons Bern und des Amts für Wald erarbeitet und Anfang September 2015 präsentiert wurde, zeigt auf, wie sich die Naturgefahren in den hochalpinen Gebieten des Berner Oberlands in den nächsten 50 Jahren in Folge des Klimawandels verändern können.

Die GEOTEST AG erarbeitet zusammen mit geo7 die GHKperiGlazial. Dabei wurde der Einfluss von Gletscher- und Permafrostrückgang auf die Sturz- und Rutschprozesse, die Murgangauslösung, den Geschiebetrieb sowie möglichen Folgeprozesse (z.B. Flutwelle) analysiert resp. die möglichen Prozessketten modelliert. Die neu entwickelte Methode dient der frühzeitigen Erkennung sowohl von neuen Gefahrenherden als auch potenziellen Veränderungen in bekannten Gefahrengebieten.

 

Wie das Wiriehorn über die Jungfrau wanderte…

… erfahren Sie vom 7. bis 20. September 2015 an den Diemtigtaler Geologietagen.
Mit diversen Angeboten werden Geologie und Landschaftsbildung des...

… erfahren Sie vom 7. bis 20. September 2015 an den Diemtigtaler Geologietagen.
Mit diversen Angeboten werden Geologie und Landschaftsbildung des Diemtigtals vorgestellt und erläutert. Organisiert wird der Anlass vom Naturpark Diemtigtal. Die GEOTEST AG wirkt bei der Ausstellung mit, hält Vorträge und leitet Exkursionen.
Sehr zu empfehlen sind die noch bevorstehende Exkursion mit Pedro Schuler am 19. September (Anmeldung erforderlich) und der Vortrag von Valentin Raemy am 20. September auf der Nüegg (siehe Programm).


Flyer (PDF)
Link Homepage
Artikel in Simmentalzeitung

Temperaturmessungen mit UTL-3

Seit der Entwicklung des UTL-3 Scientific Datalogger vor 5 Jahren stehen mittlerweile rund 1‘000 Stück weltweit im Einsatz. Der UTL-3 hat sich für die...

Seit der Entwicklung des UTL-3 Scientific Datalogger vor 5 Jahren stehen mittlerweile rund 1‘000 Stück weltweit im Einsatz. Der UTL-3 hat sich für die Temperaturmessung unter erschwerten Bedingungen beispielsweise in hochalpinen Regionen bewährt. Die GEOTEST AG hat den UTL-3 in dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt. Nebst einer Version mit externem Temperaturfühler steht mittlerweile auch eine deutlich verbesserte Software zur Verfügung.

 

Mehr Informationen und Bestellungen (EN)

Naturgefahren besser einschätzen

Sicherheit – Joachim Masur, CEO Zurich Schweiz, Dr. Bernhard Krummenacher, Geschäftsleiter Geotest AG, und HEV-Schweiz-Direktor Ansgar Gmür tauschten...

Sicherheit – Joachim Masur, CEO Zurich Schweiz, Dr. Bernhard Krummenacher, Geschäftsleiter Geotest AG, und HEV-Schweiz-Direktor Ansgar Gmür tauschten sich im Juni über ein neues Präventions-Tool zur Früherkennung von Naturgefahren aus.

Artikel in Hauseigentümer 01.09.2015

Einweihung Hagneckkanal – Tag der offenen Baustelle vom 22. August 2015

Rund 1'000 Personen haben sich letzten Samstag bei schönstem Wetter ein Bild von den ausgeführten Sanierungsarbeiten am Hagneckkanal gemacht. Die...

Rund 1'000 Personen haben sich letzten Samstag bei schönstem Wetter ein Bild von den ausgeführten Sanierungsarbeiten am Hagneckkanal gemacht. Die Baudi-rektorin, Frau Egger, und der BAFU Vizedirektor, Josef Hess, konnten das fertige Bauwerk besichtigen. Die GEOTEST AG betreute am 22. August (Tag der offiziellen Einweihung) einen Info-Stand beim Hagneckeinschnitt und gab den Besuchern einen Einblick in die geologischen-geotechnischen Geheimnisse des Molasse-Untergrundes.

Die Sanierung des instabilen Hagneckeinschnittes war ein entscheidender Teil des Hochwasserschutzprojektes beim Hagneckkanal, welcher als Aorta der Jura-Gewässerkorrektion bezeichnet wird. Seit der Erstellung des Kanals vor rund 140 Jahren sind immer wieder Böschungsrutschungen aufgetreten; das letzte grosse Ereignis fand 2007 statt und staute den Kanal teilweise ein. Um die Gefahr von weiteren Hangrutschungen im Hagneckeinschnitt zu reduzieren, wurden ca. 140'000 m3 Sandstein und Mergel aus der rechtsufrigen Böschung abgetragen und ein Sturzraum geschaffen. Die Felsböschung wird durch lange Drainageboh-rungen tiefgründig drainiert.
Ein geodätisches und geotechnisches Vermessungsnetz gewährleistet zusätzlich die langfristige Sicherheit.

 

Hagneckeinschnitt mit Sanierungsprojekt

Geschiebebewirtschaftung und Klimawandel

Im Rahmen eines Pilotprogrammes des Bundes hat die Geotest AG in drei Fallstudiengebieten in den Kantonen Bern, Graubünden und Uri die Veränderungen...

Im Rahmen eines Pilotprogrammes des Bundes hat die Geotest AG in drei Fallstudiengebieten in den Kantonen Bern, Graubünden und Uri die Veränderungen in der Geschiebelieferung unter Berücksichtigung des Klimawandels untersucht und mögliche Geschiebebewirtschaftungskonzepte erarbeitet.

 

Artikel in Beobachter

Plaine Morte Gletschersee moderat ausgelaufen

Der seit 2011 jährlich auslaufende Gletscherrandsee Faverges auf dem Plaine Morte-Gletscher hat sich auch dieses Jahr wieder entleert. Der 2 Mio. m3...

Der seit 2011 jährlich auslaufende Gletscherrandsee Faverges auf dem Plaine Morte-Gletscher hat sich auch dieses Jahr wieder entleert. Der 2 Mio. m3 grosse See floss über einen neuen, noch wenig ausgebildeten subglazialen Abflusskanal ab und führte im Vergleich zu den Vorjahren zu moderaten Abflusswassermengen. Seit 2012 werden drei Gletscherrandseen auf der Plaine Morte mittels Drucksonden (Seepegelmessung) und Webcams der GEOPRAEVENT überwacht. GEOTEST begleitet und berät die Gemeinde jeweils vor und während den Seeentleerungen.

 

NZZ-Artikel, 28.07.2015

GEOTEST AG mit dabei am Gigathlon 2015

Das Wochenende vom 10.-12. Juli 2015 stand ganz im Zeichen des Gigathlons. Am diesjährigen Event war die Firma Geotest mit einem ‘Team of 5‘ und einer...

Das Wochenende vom 10.-12. Juli 2015 stand ganz im Zeichen des Gigathlons. Am diesjährigen Event war die Firma Geotest mit einem ‘Team of 5‘ und einer ‘Single Frau‘ am Start. Der Wettkampf wurde im Kanton Aargau ausgetragen und führte  die Athleten, ganz nach dem Motto ‘Discover History‘, vorbei an den geschichtsträchtigen Schlössern, Burgen und Klöstern (www.gigathlon.com/de/switzerland). Total wurden an diesem Wochenende 404 km (+ 10 km Prolog der Single-Athleten am Freitag) zurückgelegt; davon 209 km Rennvelo, 86 km Bike, 58 km Inline, 39 km Laufen und 9 km Schwimmen.

 

Das ‘Team of 5‘ (Michaela Erni, Annik Raissig, Jan Nagelisen, Stefan Spichtig, Bernhard Krummenacher) platzierte sich auf dem  162. Schlussrang von insgesamt knapp 600 Teams. Nur gerade zwei Stunden länger benötigte Anita Lehmann, die das Rennen der Single Frauen auf dem sensationellen 5. Rang beendete. Herzliche Gratulation euch allen.

Die GEOTEST AG auf zwei Rädern

„bike to work“ im Mai und Juni 2015
Schweizweit haben über 52'541 Beschäftigte, d.h. 13‘646 Teams aus 1‘665 Betrieben teilgenommen. Dabei wurden mehr...

„bike to work“ im Mai und Juni 2015
Schweizweit haben über 52'541 Beschäftigte, d.h. 13‘646 Teams aus 1‘665 Betrieben teilgenommen. Dabei wurden mehr als 9 Mio. km geradelt, d.h. 1'581'053 kg CO2 eingespart.
Die GEOTEST AG  war mit sieben 4er-Teams dabei.
Insgesamt wurden von uns 7‘646 km geradelt!

Villars-sur-Ollon : commune de référence pour la gestion intégrée des dangers naturels

Dans son second numéro de 2015, le magazine ENVIRONNEMENT de l’OFEV présente la gestion intégrée des dangers naturels de Villars-sur-Ollon.

Dans son second numéro de 2015, le magazine ENVIRONNEMENT de l’OFEV présente la gestion intégrée des dangers naturels de Villars-sur-Ollon.

 

Cartographie des dangers, surveillance de zones instables, élaboration et réalisation de projets de confortation et de prévention : GEOTEST SA conseille et accompagne la Municipalité de la célèbre station touristique des Alpes vaudoises depuis 2003.

 

Article

Die Sanierungsarbeiten am Hagneckkanal gehen dem Ende zu

Die GEOTEST war im Planungsteam für die geotechnischen, geologischen und hydrogeologischen Aspekte zuständig. Wir freuen uns, zur Eröffung das Bauwerk...

Die GEOTEST war im Planungsteam für die geotechnischen, geologischen und hydrogeologischen Aspekte zuständig. Wir freuen uns, zur Eröffung das Bauwerk Interessierten vorstellen zu dürfen. Folgende Eröffungsveranstaltungen finden statt:


Fachtagung: am 20. August 2015
Tag des offenen Bauwerks: am 22. August 2015

 


Weitere Informationen zu diesen Anlässen finden sich beim AWA

 

Video: Übersicht über sanierten Hagneckeinschnitt (Stand Juni 2015)

Zürich Versicherungs-Gesellschaft und GEOTEST stellen Naturgefahren-Radar vor

Die Zürich Versicherungsgesellschaft AG hat mit fachlicher Unterstützung der GEOTEST AG den Zurich Naturgefahren-Radar lanciert. Damit steht erstmals...

Die Zürich Versicherungsgesellschaft AG hat mit fachlicher Unterstützung der GEOTEST AG den Zurich Naturgefahren-Radar lanciert. Damit steht erstmals ein benutzerfreundliches Analyseinstrument zur Verfügung, um die Risiken durch Hochwasser, Rutschungen oder Murgänge frühzeitig zu erkennen. GEOTEST hat das Projekt von Anfang an konzeptioniert, begleitet und den Web-Service programmiert.

Die Risiken durch Naturgefahren einzuschätzen erfordert viel Fachwissen. Für das Gros der Wohnbevölkerung sind diese Informationen schwer zugänglich. Liegenschaftsbesitzer und Mieter möchten schnell verstehen, ob ihre Immobilie gefährdet ist und ob Schutzmassnahmen nötig sind. Deshalb lanciert Zurich den Naturgefahren-Radar. Auf zurich.ch/naturgefahren können Laien und Fachleute mit wenigen Mausklicks die Naturgefahren für jede Immobilie in der Schweiz bestimmen. Und erstmals erhalten sie praktische Informationen über Massnahmen zur Risikominderung. 

Der Zurich Naturgefahren-Radar ist ein unentbehrliches Instrument für Bauherren, Wohneigentümer und Unternehmen. Aber auch für alle Mieterinnen und Mieter, die über die Naturgefahren an ihrem Wohnort Bescheid wissen möchten. Ob Hochwasser, Erdrutsch, Steinschlag oder Lawine – der Naturgefahren-Radar ermöglicht eine benutzer-freundliche und fundierte Standort- und Liegenschaftsanalyse. Das webbasierte Analyseinstrument wurde in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren und Geologen von GEOTEST AG sowie der Unterstützung von Bund und Kantonen entwickelt. Als Datengrundlage nutzt der Radar die Gefahren- und Gefahrenhinweiskarten der Kantone sowie die Karten des Bundesamtes für Umwelt (BAFU).

 

Unter anderem berichteten 10vor10 und 20 Minuten ausführlich darüber.

Swiss Quality in Risk Management

Weshalb haben die Überschwemmungen im dünn besiedelten Norden Chiles zu 25 Toten und zu Sachschäden in Millionenhöhe geführt? Wie können zukünftig...

DE

 

Weshalb haben die Überschwemmungen im dünn besiedelten Norden Chiles zu 25 Toten und zu Sachschäden in Millionenhöhe geführt? Wie können zukünftig solche Katastrophen vermieden werden?

 

Die schweizerisch-chilenische Handelskammer hat in Santiago de Chile eine internationale Tagung über integrales Risikomanagement veranstaltet, mit dem Ziel, eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen chilenischen und schweizerischen Experten zu bieten. Die Tagung fand am 26. Mai 2015 statt und wurde von ca. 80 Personen besucht. Die GEOTEST Chile SpA hat zusammen mit den Schweizer Unternehmen Geobrugg AG, Wyssen Avalanche Control AG und SenseFly SA sowohl politisch-administrative wie auch technische Ansätze zur Risikoprävention vorgestellt. Georg Heim, Filialleiter der GEOTEST Chile SpA in Santiago, hielt einen vielbeachteten Vortrag über die Erstellung von Gefahrenkarten und Risikobeurteilungen. Exponenten der chilenisch-staatlichen Kupferfirma CODELCO und des Ministerio de Obras Públicas der Región los Ríos erklärten ihre Art des Umgangs mit Naturrisiken. Die Tagung wurde durch Beiträge von Joseph Hess, Vizedirektors des Bundesamtes für Umwelt BAFU, und von Stephan Margreth, WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, abgerundet.

 

ES

 

Porque las inundaciones en una región tan escasamente poblada como el norte de Chile han causado 25 muertos y daños materiales de miles de milliones de pesos? Como se podrán evitar tal catástrofes en el futuro?

 

La Cámara de Comercio Chileno-Suiza organisó un seminario internacional sobre el manejo integral de riesgos naturales en Santiago de Chile, con el fin de dar una plataforme de intercambio de experiencias y mejores practicas entre los expertos Suizos y Chilenos. El seminario tuvo lugar el día 26 de mayo del 2015 y fue atendido por unos 80 personas. GEOTEST Chile SpA , junto a Geobrugg AG, Wyssen Avalanche Control AG y SenseFly SA, presentó estratégias de prevención de riesgos tanto politico-administrativas como técnicas.  Georg Heim, gerente de GEOTEST Chile SpA, dió una presentación elogiada sobre la elaboración de mapas de peligros naturales y asesoramientos de riesgo. Expertos de CODELCO y del MOP Región Los Ríos expusieron sus estratégias de manejo de riegos naturales. El seminario fue acompañado por contribuciones de Joseph Hess, viceministro del Ministerio del Medio Ambiente de Suiza, y Stephan Margreth, del Centro de Investigación de Avalanchas SLF en Suiza.

Kandersteg: Anspruchsvolle Felsräumung und Felssicherung an der Zufahrt ins Gasterntal

Ein 12 m hoher, völlig vom Gebirge abgetrennter Felspfeiler an der Grenze Öhrli-Kk zu Kieselkalk. Die Felsmasse von rund 50 m3 bedroht die...

Ein 12 m hoher, völlig vom Gebirge abgetrennter Felspfeiler an der Grenze Öhrli-Kk zu Kieselkalk. Die Felsmasse von rund 50 m3 bedroht die Zufahrtsstrasse ins Gasterntal und die darunter liegenden Militäranlagen. Besonders verletzlich ist die direkt unter dem Felspfeiler liegende, kürzlich sanierte Brücke aus Mauerwerk und Beton.

 

Es wurde ein Sanierungsprojekt zur Sicherung des Pfeilers ausgearbeitet. Der bei einem prähistorischen Felssturz gebildete mächtige Überhang erschwert die Zugänglichkeit – die Baustelle kann nicht mit dem Helikopter versorgt werden. Bei der ersten Felsreinigung wurde die fortgeschrittene Instabilität eines Teiles des Pfeilers festgestellt. Um Arbeitssicherheit und Sicherheit der Strasse zu gewährleisten, wurde ein Teilabtrag unter Vollsperrung und Felsüberwachung beschlossen. Am Donnerstag den 4. Juni wurden durch die Geopraevent mit Unterstützung der Gasser Felstechnik 4 Telejointmeter mit Alarmierung installiert.

 

Am 8. Juni wurden Brücke und Strasse mit Strohballen und einer Abdeckung mit Holzbrettern systematisch geschützt und die Räumungsarbeiten begonnen.

 

Rund 20 m3 des Felsturmes stürzten sofort nach Beginn der von Hand mit Brecheisen vorgenommen Arbeiten ab. Die durch die von Hansueli Rauber von der Bäuert Gastern vorgeschlagenen und organsierten Schutzmassnahmen haben sich hervorragend bewährt; Brücke und Strasse blieben intakt.

 

Nach der Räumung wurden die notwendigen Verankerungen und Netzabdeckungen durch den Geologen zusammen mit GFAG am Seil im Fels angezeichnet.

 

Anderen Bilder und Video

Un grain de Sel des Alpes à l'Expo Milano

La Mine de Sel de Bex est l’unique mine de sel en Suisse. Son exploitation a débuté en 1680 et est étroitement liée à l’histoire sociale et politique...

La Mine de Sel de Bex est l’unique mine de sel en Suisse. Son exploitation a débuté en 1680 et est étroitement liée à l’histoire sociale et politique suisse. Elle est actuellement réalisée par injection d’eau douce dans le « Roc salant » au moyen de forages profonds. L’eau riche en sel est ensuite collectée, puis évaporée pour donner du sel.

 

L’appui géologique de GEOTEST SA à l’entreprise gestionnaire de la mine va du relevé des carottes de « Roc salant » à la définition des plans de tir pour les futurs forages, en passant par la définition des mesures de sécurité appropriées dans les salles et galeries souterraines.

 

La marque Sel des Alpes, sous laquelle est vendu le sel des mines de Bex, est l’ambassadrice de la Suisse à l’exposition universelle Milano 2015 qui vient de débuter.

 

Vous trouverez d’autres informations sur les Mines de Sel sur les liens suivants :

 

Les Mines de Sel de Bex à l’exposition universelle Milano 2015

Reportage de la RTS sur l’exploitation des Mines des Sel de Bex

Brig-Glis, Sanierung Biotop Gamsen A9

Nach einem Selbst-Unfall bei Gamsen-Brig ist ein mit Lösungsmitteln beladener Tankwagen in einen Teich gefallen und explodiert. Die GEOTEST AG wurde...

Nach einem Selbst-Unfall bei Gamsen-Brig ist ein mit Lösungsmitteln beladener Tankwagen in einen Teich gefallen und explodiert. Die GEOTEST AG wurde von der Versicherung des Transportunternehmens mit der Projekt- und Bauleitung im Zusammenhang mit der Sanierung des Biotopes Gamsen beauftragt.

Die Sanierungsarbeiten laufen bisher nach Plan. Die 1. Etappe ist abgeschlossen (Abpumpen und reinigen Teichwasser). In Kürze wird die 2. Etappe gestartet (Sanierung Teichgrund).

 

Zeitungsausschnitt Walliser Bote 10.02.201525.02.2015, 18.03.2015: Artikel / PDF01.05.15 und 22.05.15

Zeitungsausschnitt Blick 28.01.2015

Torf - Verwertung eines Abfallprodukts beim Strassenbau

Beim Autobahnbau in Biel fanden die Strassenbauer unerwartet Torf. Die Entsorgung von Torf auf einer Spezialdeponie ist unerwünscht und teuer. Zudem...

Beim Autobahnbau in Biel fanden die Strassenbauer unerwartet Torf. Die Entsorgung von Torf auf einer Spezialdeponie ist unerwünscht und teuer. Zudem sollte Torf gemäss kantonalem Vollzug nach Möglichkeit verwertet werden. Solche Verwertungsflächen bieten sich auf degradierten Moorböden an, auf denen eine landwirtschaftliche Nutzung durch den Torfschwund erschwert und in naher Zukunft in Frage gestellt wird. Solche Flächen finden sich beispielsweise in grossem Umfang im Grossen Moos und auf angrenzenden ehemaligen Moorflächen wie im Täuffeler Moos.

 

Im Täuffeler Moos hat Geotest 2010 im Auftrag der Burgergemeinde Täuffelen-Gerolfingen eine Vorstudie mit verschiedenen Verwertungsvarianten erstellt.

 

Für die aktuelle Bodenverbesserung lieferte die Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) der Geotest die Grundlagen für die Baueingabe und begleitet die Bau- und Rekultivierungsarbeiten, welche durch die Firma Hurni ausgeführt werden.

 

Artikel im Bieler Tagblatt, 25.04.2015

Tunnelsicherheit N8 Interlaken Ost – Brienz

Erschütterungsüberwachung während des Sprengvortriebs

Im Rahmen von umfangreichen Sicherheitsmassnahmen am Nationalstrassenabschnitt A8 Interlaken...

Erschütterungsüberwachung während des Sprengvortriebs

Im Rahmen von umfangreichen Sicherheitsmassnahmen am Nationalstrassenabschnitt A8 Interlaken Ost – Brienz werden seit knapp einem Jahr mehrere Rettungs- und Fluchtstollen gebaut. Die GEOTEST AG begleitet diese baulichen Massnahmen mit der Überwachung der Erschütterungen.

 

Projektlink

Kakias Skala, or bad staircase

A team of geologists from GEOTEST AG, supported by an experienced Greek alpinist, has assessed the rock mass stability and rock fall risk above the...

EN

A team of geologists from GEOTEST AG, supported by an experienced Greek alpinist, has assessed the rock mass stability and rock fall risk above the coastal freeway between Megara and Kineta, on the Isthmus of Korinth, Greece. 

 

This stretch of rocky coast is about 7 km long and bears the name Kakia Skala (bad staircase). Here, according to ancient Greek mythology, Theseus took the terrible Sciron by the ankle and threw him into the Saronic Gulf – just as he had done before with poor travellers who wanted to pass this area.

 

The mandate from Olympia Odos includes mapping of the geohazards, modelling of rock fall trajectories and risk analysis for the 6-lane freeway, where opposing directions of travel are split into two separate highways.

 

The area lies between the gulf of Korinth to the north and the Saronic Gulf to the south and is characterized by active tectonic movement. The rocky coast is characterized by steep and very fractured limestone and spans from sea-level to a maximum height of 500 m.

 

Our study will detect safety deficiencies for the freeway, show the effectiveness of the existing protection measures and propose a comprehensive safety concept. 

 

DE

Kakia Skala oder böse Treppe 

Ein Geologenteam der Geotest, unterstützt durch einen griechischen Alpinisten, hat die Gebirgsstabilität und Steinschlaggefahr der Küstenautobahn zwischen  Megara und Kineta auf dem Isthmus von Korinth untersucht.

 

Die rund 7 Kilometer lange Felsküste trägt den Namen Kakia Skala (schlechte oder böse Treppe). Hier soll Theseus der Sage nach den üblen Burschen Sciron am Fussgelenk gepackt und in den Saronischen Golf geworfen haben – genauso wie dieser es zuvor mit armen Reisenden tat, welche diesen Ort passieren wollten.

 

Der Auftrag von Olympia Odos umfasst eine Gefahrenkartierung, Modellierung der Steinschlagtrajektorien und eine Risikoanalyse für die in zwei separaten Strängen geführte 6-spurige Autobahn A8a.

 

Das Gebiet zwischen Golf von Korinth im Norden und Saronischem Golf im Süden ist geprägt von bis heute aktiven tektonischen Krustenverschiebungen. Die Felsenküste ist geprägt von steil abfallenden stark zerbrochenen und zerklüfteten Kalkfelsen, welche sich vom Meer bis in eine maximale Höhe von 500m erhebt.

 

Die Untersuchung soll Sicherheitsdefizite für die Autobahn erkennen, die Wirksamkeit der Steinschlagschutzmassnahmen aufzeigen und ein integrales Schutzkonzept vorlegen.

Hangmure in Flamatt

Nach den intensiven und anhaltenden Niederschlägen in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai hat sich am Sonntag im Hang über der Bahnlinie zwischen...

Nach den intensiven und anhaltenden Niederschlägen in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai hat sich am Sonntag im Hang über der Bahnlinie zwischen Sensebrücke und Bahnhof Flamatt eine Hangmure gelöst und ist in das bestehende Schutznetz gerutscht. Das Netz wurde dabei so stark deformiert, dass es von einem Zug gestreift wurde.

 

Die Strecke wurde daraufhin gesperrt und die Situation durch den Geologen der SBB beurteilt. Dabei wurde er durch einen Naturgefahrenspezialisten der Geotest unterstützt.

 

Es zeigte sich, dass im Hang eine örtliche Kluftquelle aus dem Molassegestein den Rutsch ausgelöst hatte. Das abgerutschte und instabile Erdreich konnte durch die sehr rasch mobilisierten Schienenbagger der SBB geräumt und die Strecke anschliessend wieder freigegeben werden.

 

Eine gleichzeitige Kontrolle der Streckenabschnitte zwischen Thörishaus und Schmitten zeigte keine weiteren Problemstellen. Die in den letzten Jahren realisierten intensiven Schutzmassnahmen haben die Sicherheit auf diesem geologisch sehr ungünstigen Streckenabschnitt entscheidend verbessert.

lluvias torrenciales en el norte de Chile

Las lluvias torrenciales del 24 de marzo en el norte de Chile han causado 26 muertos, 150 desaparecidos y cientos de milliones de dólares...

ES

 

Las lluvias torrenciales del 24 de marzo en el norte de Chile han causado 26 muertos, 150 desaparecidos y cientos de milliones de dólares estadounidenses en daños a infraestructura. Geotest se compromete a nivel político por un concepto de riesgo al estilo Suizo. Georg Heim, gerente de Geotest Chile Spa y experto en prevención de desastres naturales, describe en el siguiente articulo cómo a través de una gestión de riesgos se pueden reducir daños en eventos futuros.

 

Publicación en La Tercera

 

DE

 

Die verheerenden Unwetter vom 24. März in Chile forderten rund 200 Menschenleben und verursachten Schäden von mehreren hundert Millionen USD. Die GEOTEST AG Chile setzt sich auf politischer Ebene für die Umsetzung des Risikokonzepts nach Schweizer Modell in Chile ein. Im nachfolgenden Artikel beschreibt Georg Heim, Leiter der GEOTEST-Filiale in Santiago de Chile, wie das Risikomanagement politisch und praktisch umgesetzt werden kann und sich damit Schäden bei künftigen Ereignissen markant reduzieren lassen.

 

Artikel in La Tercera

GEOTEST und GEOPRAEVENT in Georgien

Am 17. Mai 2014 stürzten auf der Nordseite des Mt. Kazbek (5033 m) Teile des Devdoraki-Gletschers ins Tal und verursachten einen Murgang mit einem...

Am 17. Mai 2014 stürzten auf der Nordseite des Mt. Kazbek (5033 m) Teile des Devdoraki-Gletschers ins Tal und verursachten einen Murgang mit einem Volumen von mehreren Millionen Kubikmetern. Die Massen verschütteten die wichtige Verbindungsstrasse zwischen Georgien und Russland und das Ereignis hatte mehrere Todesopfer zur Folge. Zwei weitere, durch Regen ausgelöste Folgeereignisse im August 2014 hatten ähnliche Folgen. Eindrückliche Bilder sind beispielsweise unter The landslide blog zu sehen.

 

Im Auftrag der National Environmental Agency hat die GEOTEST AG zusammen mit der GEOPRAEVENT AG Anfang April die Situation vor Ort besichtigt und den involvierten Ministerien einen Vorschlag für ein Warn- und Alarmsystem unterbreitet.

 

Beitrag im georgischen Fernsehen

Geotest Ski Week-end

Der diesjährige Schneesportanlass der GEOTEST fand am 7. März 2015 auf der Engstligenalp im Berner Oberland statt. 25 schneebegeisterte...

Der diesjährige Schneesportanlass der GEOTEST fand am 7. März 2015 auf der Engstligenalp im Berner Oberland statt. 25 schneebegeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Hauptsitz und den Filialen genossen das sonnige Wetter und die guten Schneebedingungen. Nebst den Pulverschneeabfahrten bot das gemeinsame Nachtessen im Berghotel Engstligenalp weiter Gelegenheit, den persönlichen Austausch zu pflegen.

Elbsandsteingebirge (D), Untersuchung der Verklausungsgefahr der Elbe durch grosse Massenbewegungsprozesse

Entlang des malerischen, tief in den Fels eigeschnittenen Elbtales zwischen tschechischer Grenze und Dresden hat die GEOTEST AG im Auftrag des...

Entlang des malerischen, tief in den Fels eigeschnittenen Elbtales zwischen tschechischer Grenze und Dresden hat die GEOTEST AG im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Massenbewegungen beurteilt.

Die potentiellen Auswirkungen durch Sturz-, Rutsch- und Murgangszenarien aus natürlichen Felswänden und den grossen historischen Steinbrüchen, auf Fluss- und Uferbereiche. wurden untersucht.

Die komplexen Prozesse wurden mit RAMMS (Rapid Mass Movements) und GIS-Visibility Analyse modelliert. Als Grundlage dienten Feldbegehungen zur Erfassung der Besonderheiten von Gelände und Gebirge, sowie die Auswertung von Literatur und Ereigniskataster.

Die Ergebnisse unserer Untersuchungen wurden in einem Synthesebericht eingearbeitet und am 23. März 2015 in Dresden dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft sowie dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie präsentiert.

Wir danken dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und Herrn Peter Dommaschk (Referat Ingenieurgeologie) für die ausserordentlich gute Zusammenarbeit in diesem spannenden Projekt.

Les falaises s'érodent, Fribourg vacille

Les falaises molassique s'érodent au cours des années en fonction des conditions météorologiques et de leur état intrinsèque. Celles de la ville de...

Les falaises molassique s'érodent au cours des années en fonction des conditions météorologiques et de leur état intrinsèque. Celles de la ville de Fribourg n'en font pas exception. Cependant un élément complémentaire peut poser des problèmes plus sérieux. Les têtes de falaises de la vieille ville sont fortement construites. Les bâtiments se prolongent souvent au droit de la falaise. L'érosion de celle-ci peut alors engendrer des risques réels pour les bâtiments existants. Ceci peut également être le cas pour les bâtiments construits à leur pied.

GEOTEST SA a été mandaté par la ville de Fribourg afin de caractériser l'état des falaises ainsi que la relation entre la falaise et les bâtiments. L'étude permettra de déterminer les zones à risque et de proposer des solutions de sécurisation.

 

Vidéo reportage RTS "couleurs locales"

Article dans "La Liberté" du 11.03.2015

En savoir plus...

Biel, Alt-Deponie Mettmoos

Die GEOTEST AG untersucht im Auftrag der Stadt Biel die Alt-Deponie Mettmoos. In diesem Zusammenhang hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG)...

Die GEOTEST AG untersucht im Auftrag der Stadt Biel die Alt-Deponie Mettmoos. In diesem Zusammenhang hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Wasserproben entnommen und auf radioaktive Substanzen geprüft. Die Resultate der Untersuchungen werden in das Sanierungsprojekt einfliessen.

 

Medienmitteilung

Zeitungsausschnitt

A1 Stadttangente Bern, Zustandsuntersuchungen

Im Anschluss an die im Jahr 2011 ausgeführte Zustandsuntersuchung an mehreren Brückenträgern der A1 zwischen dem Felsenauviadukt und der Verzweigung...

Im Anschluss an die im Jahr 2011 ausgeführte Zustandsuntersuchung an mehreren Brückenträgern der A1 zwischen dem Felsenauviadukt und der Verzweigung Wankdorf hat die GEOTEST AG den Auftrag erhalten, nochmals 38 Brückenträger zerstörungsfrei zu prüfen. Um deren Gebrauchstauglichkeit für weitere 20 bis 30 Jahre garantieren zu können, wurde u.a. der Verpresszustand der Spannkabelhüllrohre untersucht. Für diese anspruchsvolle Untersuchung haben wir drei verschiedene zerstörungsfreie Prüfverfahren kombiniert.

 

Projektlink

Definitiv Fuss gefasst in Südamerika

Nach mehrjähriger erfolgreicher Projektarbeit in Chile haben wir den Schritt gewagt, in Santiago de Chile eine Filiale zu errichten. Unser...

Nach mehrjähriger erfolgreicher Projektarbeit in Chile haben wir den Schritt gewagt, in Santiago de Chile eine Filiale zu errichten. Unser langjähriger Mitarbeiter Georg Heim wurde per Anfang Januar zum Leiter der Filiale Chile (GEOTEST Chile SpA) ernannt.

 

Artikel in der Zeitschrift Leadersandmining

Die GEOTEST AG im neuen Erscheinungsbild

Die vorliegende Homepage ist der erste Schritt dazu. Broschüren in drei Sprachen und die sukzessive Einführung der neuen Berichtsstrukturen im ersten...

Die vorliegende Homepage ist der erste Schritt dazu. Broschüren in drei Sprachen und die sukzessive Einführung der neuen Berichtsstrukturen im ersten Quartal bilden den Abschluss des neuen Erscheinungsbildes.

Broschüren: DE / FR / EN

Personelle Neuerungen bei der GEOTEST AG

Zum Jahresstart gibt es einige personelle Neuerungen bei der GEOTEST AG:

  • Erweiterung Geschäftsleitung: Als neues Mitglied heissen wir Daniel Tobler...

Zum Jahresstart gibt es einige personelle Neuerungen bei der GEOTEST AG:

  • Erweiterung Geschäftsleitung: Als neues Mitglied heissen wir Daniel Tobler willkommen, bisher Leiter der Gruppe Massenbewegungen.
    Rachel Riner ist die neue Leiterin der Gruppe Massenbewegungen.
  • Christoph Suter ist Leiter des neuen Fachbereichs GeoInformatik. Mit der Überführung der GeoInformatik in einen eigenständigen Fachbereich, verbunden mit dem bereits erfolgten personellen Ausbau, wird die Angebotspalette erweitert.

Stein- und Blockschlagschutz für die Kantonsstrasse zwischen Aarburg und Boningen

Stein- und Blockschlag ist entlang der Boningerstrasse seit längerer Zeit bekannt und kann zu Infrastruktur- und Personenschäden führen. Mit einer...

Stein- und Blockschlag ist entlang der Boningerstrasse seit längerer Zeit bekannt und kann zu Infrastruktur- und Personenschäden führen. Mit einer Kombination von verschiedenen Massnahmen konnten die Risiken vor Stein- und Blockschlag kostenwirksam und effizient minimiert werden.

 

Im Auftrag des Amts für Verkehr des Kantons Solothurn hat die GEOTEST AG von der Gefahrenbeurteilung, Risikoanalyse, Massnahmenplanung, Submission und Bauleitung das Projekt von A-Z begleitet.

 

Die Felssicherung bestehend aus einem lokalen Felsabtrag, Netzvorhängen, Steinschlagschutznetzen und einem Damm wurden am 11. Dezember 2014 durch die Gasser Felstechnik AG fertiggestellt.

Sofortmassnahmen zur Sicherung einer absturzgefährdeten Felsplatte oberhalb der SBB Gleise

In Lugano, 30 Meter über den SBB Gleisen drohte ein labiler Felskörper abzustürzen. Die GEOTEST AG hat im Auftrag der SBB AG die Gefahrensituation...

In Lugano, 30 Meter über den SBB Gleisen drohte ein labiler Felskörper abzustürzen. Die GEOTEST AG hat im Auftrag der SBB AG die Gefahrensituation beurteilt und geeignete Überwachungs- und Sofortmassnahmen projektiert. Aufgrund des erheblichen Gefahrenpotenzials und den aktiven Felsbewegungen wurde beschlossen, die labile Felspartie umgehend zu sichern.

 

Die GEOTEST AG wurde mit der geologisch-geotechnischen Gesamtleitung beauftragt. Eine Sicherung mit Stahltrossen, Ankern und Spritzbeton wurde im Oktober / November 2014 durch die Unternehmung C. Vanoli AG ausgeführt.

 

Wegen der latenten Absturzgefahr wurde der labile Felsbereich mit automatisierten Telejointmetern mit Alarmfunktion überwacht. Damit konnte die Arbeitssicherheit und der Betrieb der Bahnlinie gewährleistet werden.

Projekt: LimmiViva – Neubau Spital Limmattal

Auf dem bestehenden Areal des Spitals Limmattal in Schlieren entsteht ein modernes Akutspital mit funktionellen Lösungen, guten Raumzuordnungen und...

Auf dem bestehenden Areal des Spitals Limmattal in Schlieren entsteht ein modernes Akutspital mit funktionellen Lösungen, guten Raumzuordnungen und kurzen Verbindungswegen.

Die GEOTEST AG wurde von der Losinger-Marazzi AG mit der Fachbauleitung Gebäudeschadstoffe beauftragt.

Im Rahmen des GEOTEST-internen Asbest-Tages 2014 wurde die Baustelle besucht.

Autobahn A5 Baustelle: GEOTEST AG hilft bei der Teilsanierung der ehemaligen Deponie Lischenweg in Brügg

Im Bieler Tagblatt und Le journal du Jura finden sich Artikel zur Teilsanierung der ehemaligen Deponie Lischenweg, welche von GEOTEST AG ausgeführt...

Im Bieler Tagblatt und Le journal du Jura finden sich Artikel zur Teilsanierung der ehemaligen Deponie Lischenweg, welche von GEOTEST AG ausgeführt wird. Die Siedlungsabfälle sind mit Radium kontaminiert. Laurent Steidle, Leiter der Abteilung Umwelt erklärt, dass bereits 120‘000 Kubikmeter ausgehoben und entsorgt wurden. Das Triage- und Sicherheitskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Suva und dem BAG erarbeitet.

 

Artikel in Journal du Jura

Artikel in Bieler Tagblatt

Corporate Design

Die neue Website ist das erste Element unseres neuen Auftritts. Im Januar werden die Drucksachen folgen.

Die neue Website ist das erste Element unseres neuen Auftritts. Im Januar werden die Drucksachen folgen.

Geotest Fest!

Das alljährliche Geofest fand am 28.8.2014 in der Konzepthalle in Thun statt. Dieses Jahr wurde während dem firmeninternen Anlass die Strategie...

Das alljährliche Geofest fand am 28.8.2014 in der Konzepthalle in Thun statt. Dieses Jahr wurde während dem firmeninternen Anlass die Strategie präsentiert. Ebenfalls wurde auch das neue Erscheinungsbild vorgestellt.

Wasserbauarbeiten nach Unwetter im Emmental 2014 durch die GEOTEST AG

Am 24. Juli 2014 entlud sich über der Region Schangnau (Emmental, Kanton Bern) ein starkes Gewitter. Die infolge der feuchten Vorbedingungen im Sommer...

Am 24. Juli 2014 entlud sich über der Region Schangnau (Emmental, Kanton Bern) ein starkes Gewitter. Die infolge der feuchten Vorbedingungen im Sommer 2014 trafen die Niederschläge auf bereits vorgesättigte Böden. Diese vermochten den Regen kaum aufzunehmen und entsprechend viel Niederschlag wurde direkt abflusswirksam. Diverse Seitenbäche und die Emme traten über die Ufer und führten vielerorts zu Überschwemmungen von Gebäuden und Landwirtschaftsland. Das Team Wasser der GEOTEST AG hat Gemeinde und Kanton sowohl bei der Ereignisdokumentation, den wasserbaulichen Sofortmassnahmen wie auch bei der mittel- und langfristigen wasserbaulichen Massnahmenplanung unterstützt. Weiter wird durch die GEOTEST AG eine lokale, lösungsorientierte Ereignisanalyse (LLE) durchgeführt. Mit den Untersuchungen sollen die genauen Ursachen des Unwetters und die Abflussspitzen der relevanten Bäche analysiert werden. Weiter sollen die bestehenden Schutzbauten auf ihre Zuverlässigkeit untersucht und Vorschläge für ergänzende Schutzmassnahmen gemacht werden.

Daniel Tobler gibt Auskunft in der Tagesschau

Daniel Tobler, Stellvertreter des Fachbereichs Ingenieurgeologie, gab in der Tagesschau ein Interview zum Thema Massenbewegung. Im Zusammenhang mit...

Daniel Tobler, Stellvertreter des Fachbereichs Ingenieurgeologie, gab in der Tagesschau ein Interview zum Thema Massenbewegung. Im Zusammenhang mit dem tragischen Unglück der Rhätischen Bahn bei Thusis wird das Thema Erdrutsch besprochen.