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Qualitätssicherung Erdwärmesonden und Thermal Response Tests: Die Ergebnisse der im Auftrag von EnergieSchweiz durch GEOTEST AG ausgeführten Studie sind veröffentlicht

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 in ihrer permanenten EWS-Versuchsanlage in Zollikofen Vergleichsmessungen ausgeführt. ...

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 in ihrer permanenten EWS-Versuchsanlage in Zollikofen Vergleichsmessungen ausgeführt.

 

Im Rahmen dieses Projektes wurden unterschiedliche Messverfahren und Geräte für Thermal Response Tests angewendet und verglichen. Weiter wurden ungestörte Temperaturprofile aufgenommen sowie Verlaufsmessungen durchgeführt.

 

Die Ergebnisse der Studie sind für die Planung und Dimensionierung von EWS- und Energiepfahlfeldern, für die Qualitätssicherung sowie für Fragestellungen des Grundwasserschutzes wertvoll.

 

Bericht auf GEOTEST oder EnergieSchweiz

Erneute Unwetter in Schangnau

Nach den schweren Unwettern im Jahr 2014 und 2015 ereigneten sich in der Gemeinde Schangnau auch in diesem Sommer wieder Hochwasser von ungewöhnlichem...

Nach den schweren Unwettern im Jahr 2014 und 2015 ereigneten sich in der Gemeinde Schangnau auch in diesem Sommer wieder Hochwasser von ungewöhnlichem Ausmass.
Am 28. und 31. Mai sowie am 3. Juni 2017 zogen jeweils starke Gewitterzellen von der Gemeinde Eriz in Richtung Schangnau und brachten intensive Niederschläge und lokal Hagel mit sich. Zahlreiche Bäche traten über ihre Ufer und richteten teilweise beträchtliche Schäden an Infrastruktur und Landwirtschaftsland an. Auch der Ortsteil Bumbach war betroffen: der Sädelgraben und der Bumbachgraben führten Hochwasser und transportierten erneut mehrere Tausend Kubikmeter Geschiebe in Richtung Emme. Am Sädelgraben wurde die Gemeindestrassebrücke praktisch vollständig mit Geschiebe verfüllt (siehe Foto).


Die GEOTEST AG wurde nach den ersten Hochwasserereignissen mit der Ereignisdokumentation sowie der Planung von Sofortmassnahmen beauftragt. Die Sofortmassnahmen verfolgten das Ziel, mittels verhältnismässigen wasserbaulichen Massnahmen die akute Gefährdung von Personen und Sachwerten durch nachfolgende Unwetter zu reduzieren. Dazu wurden beispielsweise verfüllte Gerinneabschnitte reprofiliert bzw. vorhandene Geschiebedepots im Einzugsgebiet identifiziert und geeignete Massnahmen getroffen.


Letztlich hat sich gezeigt, dass durch die seit 2014 durch die GEOTEST AG projektierten und umgesetzten Hochwasserschutzmassnahmen sowie durch die rasche Intervention der Feuerwehr noch grössere Schäden verhindert werden konnten.

Sanierung Tankstelle, Romanel-sur-Lausanne - Alles aus einer Hand bei der Sanierung einer grossen Tankstelle

Die GEOTEST AG wurde mit der Planung und Bauleitung der Altlastensanierung beauftragt. Benzinverluste hatten zu einer Verschmutzung des Untergrundes...

Die GEOTEST AG wurde mit der Planung und Bauleitung der Altlastensanierung beauftragt. Benzinverluste hatten zu einer Verschmutzung des Untergrundes und des Grundwassers unter der alten Tankstelle vor dem Shopping-Center in Romanel geführt. Die Sanierung musste im Zusammenhang mit dem Neubau der Tankstelle erfolgen. Die Sanierungsarbeiten sind jetzt abgeschlossen und der Bau der neuen Tankstelle hat termingerecht begonnen.


Die Fachthemen Gebäudeschadstoffe, Altlasten, Baugrund, Grundwasser, messtechnische Überwachung mussten bearbeitet werden. Die GEOTEST AG hat für ihren Kunden sämtliche Arbeiten zu diesen Themen während der Projektierung und der Ausführung übernommen. Als weitere Dienstleistung war die GEOTEST AG auch für die örtliche Bauleitung der Altlasten-Sanierung verantwortlich.

Qualitätssicherung Erdwärmesonden – Die neuen Ergebnisse der im Auftrag von EnergieSchweiz durch GEOTEST AG ausgeführten Studie sind veröffentlicht

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 anhand numerischer Simulationen das Regenerationspotenzial von einem gezielten...

Im Auftrag von EnergieSchweiz hat die GEOTEST AG 2016 und 2017 anhand numerischer Simulationen das Regenerationspotenzial von einem gezielten Wärmeeintrag durch Geocooling in den Untergrund untersucht.


Der Einfluss des Wärmeeintrages bzw. Wärmeentzuges auf die Grundwasser-temperatur wurde dazu beurteilt.


Die Ergebnisse der Studie sind für die Planung und Dimensionierung von EWS-Feldern und Energiepfählen, die Qualitätssicherung sowie für die Fragestellung des Grundwasserschutzes wertvoll.

 

Bericht auf GEOTEST oder EnergieSchweiz

Erfolgreicher Durchschlag in der Salzmine

Am 14. Juni erfolgte der Durchschlag des rund 120 m langen Verbindungsstollens („Galerie Fournier“) in der Salzmine in Bex.

Am 14. Juni erfolgte der Durchschlag des rund 120 m langen Verbindungsstollens („Galerie Fournier“) in der Salzmine in Bex. Der Stollen liegt in Kalksteinen des Lias und in Trias-Anhydrit. Er dient als neuer Flucht- und Lüftungsstollen. Der Stollenquerschnitt beträgt 6 m2. Die Baustelle liegt mehr als 1 km im Berg und ist nur über den bestehenden Gleisbetrieb zugänglich. Der extrem kleine Stollenquerschnitt der Baustellenzufahrt stellten für die Installation und Schutterung eine ganz besondere Herausforderung dar.